Veröffentlicht am 21.07.2016   42ponies GmbH

IG Metall fordert

„Mein Leben — meine Zeit: Arbeit neu denken!“ fordert die IG Metall in ihrer aktuellen Kampagne. Ralf Lommel, General Manager Kronos Continental Europe zum Plädoyer der Gewerkschaft für mehr Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Gesundheit und Sicherh

Steigende Anforderungen, immenser Druck - um den Ansprüchen im Markt standzuhalten, wird das komplexe Mensch-Maschine-Konstrukt schon mal „zurechtgebogen“. Je mehr Flexibilität gefordert ist, umso häufiger und aufwändiger die Anpassungen im Unternehmen. Heißt nicht zwingend ein Plus an Effizienz, Fairness und Mitarbeiterzufriedenheit. Im Gegenteil. Personalmangel und dadurch bedingte längere, unbezahlte Arbeitszeiten sowie ein hoher Administrationsaufwand sind häufig die Folgen– alles Faktoren, die laut aktueller Work.Engaged-Studie des Workforce Institute at Kronos tagtäglich von der eigentlichen Arbeit abhalten. 2,8 Stunden sind es, die pro Woche pro Mitarbeiter so quasi „verloren“ gehen. Das sind umgerechnet aufs Jahr je Arbeitskraft über 2.000 Euro unnötige Kosten.

Die Lösung? Eine Automatisierung der operativen Personalerfassungs- und Planungsprozesse mit moderner Workforce-Management-Technologie. Jede einzelne Forderung der IG Metall zum Thema Arbeitszeit würde damit zur Selbstverständlichkeit:

    Mehr Gerechtigkeit: Geleistete Arbeitszeit muss erfasst und vergütet werden, und sie muss allen die gleichen Teilhabechancen gewähren. Eine systematische Zeiterfassung ist die Basis einer jeden Workforce-Management-Lösung.

    Mehr Selbstbestimmung: Beschäftigte brauchen mehr Freiräume und müssen ihre Arbeitszeit entsprechend der eigenen Bedürfnisse mitgestalten können. Frauen wollen vielleicht mehr arbeiten, Männer mehr für die Familie da sein und ältere Arbeitnehmer langsam einen Gang runterschalten.
    Self-Service-Funktionalitäten in der Workforce-Management-Technologie von heute ermöglicht es Mitarbeitern, eigenständig und mobil Schichten zu tauschen, sich für offene Schichten einzutragen, Vertretung anzufordern oder ihre Verfügbarkeiten zu kommunizieren.

    Mehr Gesundheit: Pausen und Erholungszeiten gehören unbedingt dazu, mobiles Arbeiten und Schichtarbeit müssen so reguliert werden, damit die Arbeit nicht zum Stressfaktor wird. Alle betrieblichen und gesetzlichen Regeln sollten technologiebasiert hinterlegt werden, so dass eine Personaleinsatzplanung nur nach den definierten Regeln passiert.

    Mehr Sicherheit: Im Rahmen der Veränderungen aufgrund von Digitalisierung und Industrie 4.0 fordern die Unternehmen mehr Flexibilität. Dafür sind Spielregeln notwendig, die die Interessen der Beschäftigten angemessen berücksichtigen und sie Arbeitszeit besser planen und beeinflussen lassen. Auch hier gilt: Arbeitszeiten-Regelungen sollten systembasiert erfasst werden. So können sich alle Beteiligten daranhalten, und Fairness ist garantiert.


Ralf Lommel, General Manager, Kronos Continental Europe

Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com

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