Photovoltaik
Strom direkt vom Stadiondach: WIRSOL und der SV Sandhausen starten Partnerschaft
Photovoltaik-Spezialist aus Waghäusel wird Exklusiv- und Rückenpartner zur Saison 2026/27
Waghäusel/Sandhausen. Der Photovoltaik-Spezialist Wirsol intensiviert sein regionales Engagement und wird zur Saison 2026/27 Exklusiv- und Rückenpartner des SV Sandhausen. Mit der Partnerschaft verbindet das Unternehmen seine langjährige Verwurzelung in der Metropolregion Rhein-Neckar mit einem klaren Bekenntnis zur nachhaltigen, regionalen Energiezukunft - direkt am Hardtwaldstadion.
"Für uns ist dieses Engagement weit mehr als eine klassische Sponsoring-Partnerschaft. Wir sind seit über zwei Jahrzehnten in der Region verwurzelt, hier leben unsere Mitarbeiter, hier sind unsere Kunden. Der SV Sandhausen steht für Bodenständigkeit, Gemeinschaft und regionale Stärke. Genau dafür stehen auch wir." erklärt Johannes Groß, Geschäftsführer von Wirsol.
Nachhaltigkeit als Kern des Engagements
Ein zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit ist die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Stadiondach des Hardtwaldstadions. Wirsol bringt damit seine technische Expertise unmittelbar ein und unterstützt den SV Sandhausen auf dem Weg zu einer modernen, nachhaltigen und kostengünstigen Energieversorgung. Ergänzend prüfen die Partner den Einsatz eines Batteriespeichers, um den vor Ort erzeugten Strom flexibler nutzen zu können.
"Die Energiewende gelingt nur, wenn wir in der Region zusammenarbeiten und die Energieerzeugung vor Ort vorankommt. Gerade die Hitzewochen haben gezeigt, wie stark der Strombedarf steigt, wenn überall gekühlt wird. Genau dann liefert Photovoltaik am meisten. Mit der Anlage auf dem Stadiondach erzeugt der SV Sandhausen künftig seinen eigenen Strom, dort, wo er gebraucht wird. Davon profitieren der Verein, die Fans und die Region", so Johannes Groß.
"Besonders wichtig ist für uns das gemeinsame Projekt auf dem Stadiondach. Mit der geplanten Solaranlage gehen wir einen weiteren Schritt hin zu einer modernen Energieversorgung am Hardtwald. Dass wir dieses Projekt gemeinsam mit einem Unternehmen aus der Region umsetzen, passt genau zu der Art von Partnerschaften, die wir weiterentwickeln wollen.", erklärt Dominik Machmeier, Erster Vorstand des SV Sandhausen.
Sichtbarkeit und regionale Präsenz
Neben dem gemeinsamen Energieprojekt wird Wirsol künftig auf dem Trikotrücken der Profimannschaft präsent sein. Zusätzlich umfasst die Kooperation eine Premiumbande auf der INWO-Tribüne sowie gemeinsame Aktivierungsmaßnahmen über die Saison hinweg. Die prominente Platzierung unterstreicht die langfristige Ausrichtung der Partnerschaft.
Das Trikot ist der sichtbarste Teil unserer Partnerschaft, und darauf sind wir stolz", betont Groß. "Genauso wichtig ist uns, was dahintersteht: Sonnenstrom vom Stadiondach und ein Partner aus der Region, auf den sich der Verein verlassen kann. Wir bringen uns nicht nur technisch ein, wir übernehmen Verantwortung für die Region, in der wir seit über 20 Jahren zu Hause sind. Genau so verstehen wir unsere Rolle an der Seite des SV Sandhausen."
Partnerschaft mit Haltung
Für Wirsol ist die Zusammenarbeit ein Beispiel dafür, wie regionale Unternehmen Verantwortung übernehmen können. "Wir möchten zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg und nachhaltiges Handeln zusammengehören. Der SV Sandhausen bietet uns dafür eine ideale Plattform - nahbar, authentisch und tief in der Region verwurzelt", sagt Groß.