Veröffentlicht am 23.08.2021   ift Rosenheim GmbH

News & Tipps zum richtigen Einkauf, Prüfung und Qualität von Atemmasken sowie persönlicher Schutzausrüstungen (PSA)

PSA Online-Dialog am 24. November

Die Coronapandemie hat Atemmasken und persönliche Schutzausrüstungen (PSA) in das Interesse von Politik und Öffentlichkeit „katapultiert“.
Entscheider bei Handel, Herstellung, Zulieferern, Arbeitsschutz und Behörden müssen sich nun detailliert mit Fragen rund um den Einkauf, Prüfung und Qualitätssicherung von Atemmasken und persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) auseinandersetzen.
Das ift Rosenheim, als akkreditierte und nach PSA-Verordnung (EU) 2016/425 notifizierte Prüf- und Zertifizierungsstelle, informiert deshalb am 24.11.2021 von 9.00 – 13.00 zu aktuellen Themen.
Namhafte Experten aus Technik, Wissenschaft und Marktüberwachung geben auf dem Rosenheimer Online-Dialog wichtige Tipps zur PSA-Verordnung, Qualitätssicherung, Überwachung sowie zur Wiederverwendbarkeit von FFP2-Masken. Das Online-Format mit Vorträgen und Diskussionsrunden ermöglicht die einfache Informationsgewinnung und direkte Beantwortung aktueller Fragen.

Das Tragen von FFP2-Masken ist seit Januar 2021 zur Normalität geworden, denn taugliche Masken schützen bei richtiger Anwendung zuverlässig vor Infektionen durch Viren und Bakterien. Die Schutzwirkung dieser persönlichen Schutzausrüstung (PSA) kennen aber auch viele Menschen im Beruf oder Freizeit, um sich persönlich vor Staub, Asbest oder anderen Schadstoffen zu schützen. Allerdings funktioniert das nur bei richtiger Anwendung und wenn die Qualität der Masken stimmt.
Die PSA Experten des ift Rosenheim werden deshalb häufig mit Nachfragen von Anwendern aus Industrie und Handwerk, aber auch von Entscheidern aus Handel, Herstellung, Zulieferern, Arbeitsschutz und Behörden konfrontiert. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur Anwendung, Wiederverwendbarkeit sowie Qualitätssicherung bei Einkauf und Produktion. Daher veranstaltet das ift Rosenheim am 24.11.2021 von 9.00 – 13.00 einen „Rosenheimer Online-Dialog (ROD)“. Experten aus Technik, Wissenschaft und Marktüberwachung geben Infos und wichtige Tipps mit Vorträgen und Diskussionsrunden zu folgenden Themen:


  • Textilien für Atemmasken – Autos, Bier und Masken, „Meltblown“ eine (un)bekannte Schlüsseltechnologie (Dr. Jan Hoffmann, BHF Brigitte Hoffmann Filterprodukte KG)
  • Prüfung von Atemschutzmasken – Praktischer Einblick in´s Labor zeigt Verfahren für die Zulassung und die Qualitätssicherung (Franz Gruber, ift Rosenheim)
  • PSA-Verordnung leichtgemacht – Erfahrungen zur Umsetzung der CE-Kennzeichnung (Stefan Ude, ift Rosenheim)
  • Zusammenspiel Marktüberwachung, notifizierte Prüfstelle und Verbraucherschutz – Diskussionsrunde zu Verfahren und Prüfkriterien bei Atemschutz-Masken (Michael Breckl-Stock, ift Rosenheim, Ralf Sondermann, Bayer. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), Fabian Kratzke, Regierungspräsidium Tübingen)
  • Atemschutz in der Pandemie – Gute Masken? Gute Frage! Konfusion auf dem Markt (Dr. Peter Paszkiewicz, Prüf- und Zertifizierungsstelle des IFA im DGUV)
  • FFP2-Masken – Wissenschaftliche Untersuchung der Wiederverwendbarkeit im Kontext von COVID-19 (Prof. Dr. rer. nat. Christian Schwarzbauer, Hochschule München)
  • Agiles Management – Vorteile schlanker Managementstrukturen am Beispiel des PSA Labors im ift Rosenheim (Dr. Jochen Peichl, ift Rosenheim)


Im modernen PSA Prüflabor des ift Rosenheim werden partikelfiltrierende Atemschutzmasken nach EN 149 und weiteren Anforderungen geprüft. Dabei zeigt sich, dass viele Masken die Anforderungen der Erstprüfungen oder bei der laufenden Qualitätssicherung nicht erfüllen. Neben den Baumusterprüfungen und Zertifizierungen bietet das ift Rosenheim deshalb auch Prüfungen zur Qualitätssicherung von Atemschutz- und FFP-2 Masken an.

Infos zum Programm und Anmeldung gibt es unter
https://www.rosenheimer-online-dialog.de/programm-psa/

Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com

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Über das ift Rosenheim
Für gute Bauwerke braucht es Kompetenz, Technik und Erfahrung, das gilt besonders für Fenster, Fassaden und Türen. Das ift Rosenheim unterstützt seit 1966 mit rund 230 Mitarbeitern die Branche als neutrales wissenschaftliches Institut mit technischen Dienstleistungen. Hierzu gehören Prüfungen, Forschung, Zertifizierung und Qualitätsmanagement sowie Normung, Weiterbildung und Fachinformationen. Damit fördert das ift Rosenheim die Entwicklung von gebrauchstauglichen, umweltverträglichen und wirtschaftlichen Qualitätsprodukten, die das Leben komfortabler, sicherer und gesünder machen.

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