Veröffentlicht am 26.10.2021   Diskurs Communication GmbH

Jagdhaftpflichtversicherung ist oft nicht ausreichend

GHV Versicherung: Drückjagdversicherung für Jagdhunde wird empfohlen

Jagden sind generell nicht ungefährlich, sowohl für den Menschen als auch für den Hund, darum rät die GHV Versicherung, Deutschlands ältester Tierversicherer, Jägern zum Abschluss einer Drückjagdversicherung.

Darmstadt, 26.10. 2021.  Die Jagdsaison ist eröffnet. Wie jedes Jahr im Herbst regulieren die Jäger die Wildbestände in ihren Jagdgebieten. Jagden sind generell nicht ungefährlich, sowohl für den Menschen als auch für den Hund. Denn oftmals wehrt sich das Wild mit letzter Kraft und fügt so dem Hund Verletzungen zu. Oder es kommt beispielsweise zu einem Unfall auf einer angrenzenden Straße.  Darum ist es wichtig, dass nicht nur die Jäger, sondern auch die beteiligten Jagdhunde durch eine Versicherung geschützt sind.

Die GHV Versicherung, Deutschlands ältester Tierversicherer, rät Jägern daher zum Abschluss einer Drückjagdversicherung. Die Drückjagdversicherung kommt für die Tierarztkosten aller verletzten Jagdhunde auf, die für die Jagd angemeldet wurden. Ebenso sichert sie den Tierwert im Falle des Todes oder Nottötung des Hundes ab. Darüber hinaus ist das Abhandenkommen des Hundes während der Jagd abgedeckt.

"Um die Jagdhunde möglichst vor allen Eventualitäten zu schützen, umfasst die Drückjagdversicherung der GHV auch die Nachsuche nach verletztem Wild in den zwei auf die Jagd folgenden Tagen", erläutert Volker Lauenstein, Vertriebsleiter der GHV Versicherung.

Jagdhaftpflichtversicherung deckt nur finanzielle Schäden an Dritten ab

Die Jagdhaftpflichtversicherung allein ist oft nicht ausreichend, um Mensch und Tier vor den finanziellen Folgen eines eventuellen Unglücks bei der Jagd zu schützen. Denn die Jagdhaftpflichtversicherung kommt nur für die finanziellen Ansprüche auf, die vom Jagdhund geschädigte Dritte stellen, beispielsweise bei einem vom Jagdhund verursachten Unfall. Im Gegensatz dazu deckt die Drückjagdversicherung auch die Verletzungen des Jagdhundes ab.  

"Da meist mehrere Jagdhunde die Jagd begleiten, empfehlen wir, eine Drückjagdversicherung abzuschließen. Diese gilt für alle Jagdhunde einer bestimmten Jagd", rät Versicherungsexperte Lauenstein.

Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com

Jagdhaftpflichtversicherung ist oft nicht ausreichend

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Es ist wichtig, dass nicht nur die Jäger, sondern auch die beteiligten Jagdhunde durch
eine Versicherung geschützt sind.
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Jagdhaftpflichtversicherung ist oft nicht ausreichend

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Presseinformation der GHV Versicherung vom 25.10.2021.
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GHV Versicherung

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Über die GHV VERSICHERUNG

Die GHV VERSICHERUNG ist aus Überzeugung anders: Klein, schlagfertig und spezialisiert auf Versicherungslösungen für Mensch, Tier und Natur. Das öffentlich-rechtliche Unternehmen ist Deutschlands ältester Tierversicherer und Risikoträger für Haftpflicht, Kfz-, Unfall- und Tierversicherung. Zusammen mit exklusiven Kooperationspartnern bietet sie Versicherungslösungen in einer Hand.

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