Veröffentlicht am 03.05.2022   Diskurs Communication

Mit Preisvergleichen und billigeren Produkten gegen die Krise

billiger.de: Nachfrage der Online-Kunden nach alternativen Produkten und Preissenkungen lassen den Preis-Nachfrage-Index sinken

Die durchschnittlichen Preise der beliebtesten Produkte im Onlinehandel sinken zum ersten Mal seit November 2021. Trotz der allgemeinen Preissteigerungen gibt es in einigen Sortimenten und Produktkategorien auch deutliche Preissenkungen.

Karlsruhe. Aktuell sind die in vielen Lebensbereichen steigenden Preise das Thema bei den Verbrauchern und in den Medien. Es gibt aber auch gegenläufige Entwicklungen. Um die Preissteigerungen zu kompensieren, greifen die Kunden häufiger auf billigere Produkte oder Modelle einer Produktkategorie zurück und trotzen so der aktuellen Krise. Darüber hinaus gibt es trotz der allgemeinen Preissteigerungen in einigen Sortimenten und Produktkategorien deutliche Preissenkungen. Darauf weisen die Preisexperten von billiger.de hin. 

Nach einer Analyse für den aktuellen Preis-Nachfrageindex von billiger.de sind die Preise für die am häufigsten nachgefragten Produkte im April gegenüber dem März von 95,5 auf 94,8 Punkte zurückgegangen. Damit sinken die durchschnittlichen Preise der beliebtesten Produkte im Onlinehandel zum ersten Mal seit November 2021. Sie liegen im April um 1,8 Prozent unter den Vorjahrespreisen. 

„Dies ist das Ergebnis von teilweise sinkenden Preisen und günstigen Angeboten, aber auch einer Verhaltensänderung, nach der die billigeren Produkte in der Käufergunst steigen“, erklärt Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Preisvergleichsportal billiger.de betreibt. 

Bei der Unterhaltungselektronik gibt es Preissenkungen und billigere Alternativmodelle 

Im Sortiment der im Online-Handel besonders beliebten Unterhaltungselektronik zeigt sich die aktuelle Entwicklung besonders deutlich. Die Preise der am meisten nachgefragten Produkte liegen 11,6 Prozent unter den Vorjahrespreisen des gleichen Monats. Bei den Konsolen beispielsweise sank das Verhältnis von Nachfrage zu Preis von 101,2 im März auf 97,7 im April. Kostete die Sony PlayStation 5 im März zeitweise noch 960 Euro und ist aktuell für 699 Euro zu haben. Ihr Preis ist allein in den letzten Tagen um 9 Prozent gesunken. Das Preisniveau in dieser Produktkategorie sank gegenüber dem Vorjahresmonat um satte 9,2 Prozent.  

Bei den Fernsehern sank der Index von 85,8 auf 82,5. Die Preise der nachgefragtesten Modelle liegen um 8,6 Prozent unter dem Vorjahresmodell. Der Samsung GQ65QN85A ist im Sortiment Unterhaltungselektronik aktuell das nachgefragteste Produkt und ist für 1.099 Euro zu haben. Dagegen gibt es die Modelle QN85A und GQ55QN85A schon für jeweils für 789 Euro. Die größte Ersparnis gegenüber dem bisher besten Preis gibt es ebenfalls bei einem Samsung-Gerät. Der Samsung GU55BU8579 ist deutliche 22 Prozent billiger als noch einen Monat zuvor.  

„Die exemplarische Situation bei den Preisentwicklungen für Unterhaltungselektronik lässt sich auch in anderen Sortimenten und Produktkategorien beobachten. In einigen sinken die Preise der Produkte deutlich, in anderen wählen die Online-Kunden die billigere Alternative“, erläutert Thilo Gans. 

Billigere Produkte oder Modelle zu kaufen ist eine gute Strategie 

„Auf billigere Produkte oder Modelle zurückzugreifen ist eine gute Strategie. Dazu sollten sich die Verbraucher regelmäßig über aktuelle Preisentwicklungen informieren und Preise verschiedener Modelle vergleichen. So können die Kunden bei den aktuellen Preissteigerungen trotzdem bei vielen Produkten sparen und die höheren Kosten in anderen Bereichen teilweise ausgleichen“, rät Thilo Gans.

Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com

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Mit Preisvergleichen und billigeren Produkten gegen die Krise

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