Veröffentlicht am 15.05.2014   Stadtwerke Hannover AG

enercity und die Wirtschaftsbetriebe Neustadt stellen Planungen zum Windpark Esperke vor

Die Stadtwerke Hannover AG (enercity) und die Wirtschaftsbetriebe Neustadt planen, in Esperke einen Windpark mit bis zu fünf Windrädern zu errichten. In einer gut besuchten öffentlichen Informa-tions- und Dialogveranstaltung am Freitagabend, den 9. Mai 2014, informierten sich über 100 inte-ressierte Bürger zum geplanten Vorhaben. Im Dialog mit den Planern klärten sie ihre teils auch kritischen Fragen und machten sich am geplanten Standort zwischen Esperke und Hope direkt vor Ort ein Bild vom Projekt.

„Die geplanten Windkraftanlagen sind ein wichtiger Schritt zur Erreichung der Klimaschutzziele von Neustadt und der Region Hannover“, sagte der Neustädter Bürgermeister Uwe Sternbeck zu dem geplanten Windpark. „Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Energiewende vor Ort umzusetzen. Das wird auch für uns eine neue Erfahrung. Während eine Investitions- und Bauentscheidung derzeit noch nicht möglich ist, werden wir die Zeit nutzen und ein finanzielles Bürgerbeteiligungsmodell entwickeln. Dieses werden wir rechtzeitig der Öffentlichkeit vorstellen“, so Helmut Eisbrenner, Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe Neustadt.

„Uns liegt ein partnerschaftliches und transparentes Miteinander mit allen Interessengruppen vor Ort am Herzen“, erläutert enercity-Projektentwickler Frank Dollmann. „Diese Informationsveranstaltung bietet eine gute Plattform, um mit den Anwohnern Fragen zu klären und in einen Austausch über den geplanten Windpark zu kommen.“

Der Windpark in Esperke mit bis zu fünf Windrädern soll eine Leistung von insgesamt 12 Megawatt haben. Die Projektentwickler erwarten damit Energieerträge von circa 36 Millionen Kilowattstunden pro Jahr – eine Menge, die dem Verbrauch von rund 14.000 privaten Haushalten entspricht. Um diese Winderträge zu erzielen, sollen die Anlagen eine Gesamthöhe von bis zu 200 Metern erreichen. Auf dem Weg zur Windparkfläche wurde diese Höhe zur Veranschaulichung in der Horizontalen abgesteckt. Mit Visualisierungen des Windparks aus verschiedenen Blickwinkeln konnten die Besucher sich ein Bild von der Wirkung der Windkraftanlagen in der Landschaft machen.

Erkenntnisse aus den Gutachten zum Vogelschutz und zur Schallbelastung wurden ebenfalls vorgestellt. Deutliche Bedenken äußerten die Gäste zum Einfluss der Windräder auf das Landschaftsbild und zu möglichen Schallimmissionen. Die Notwendigkeit der Energiewende war allen bewusst, aber die Standortwahl der geplanten Windkraftanlagen stellten einige der Anwesenden in Frage. Insbesondere der Abstand in Richtung Hope war Thema der Debatte.

Derzeit sehen die Planer keine grundsätzlichen Hindernisse auf dem Weg bis zur Realisierung des Windparks. Die Stadt Neustadt ist dabei, die Flächennutzungsplanung für Windenergie parallel zum Regionalen Raumordnungsprogramm (der Region Hannover) zu überarbeiten. Erst nach Ausweisung einer sogenannten Windvorrangfläche kann eine Baugenehmigung für den geplanten Windpark Esperke ausgestellt werden.

Die Visualisierungen des geplanten Windparks Esperke-Neustadt von drei verschiedenen Standorten aus finden Sie hier zum Download (ggfs. PIN-Code: UIX22 erforderlich): https://mams.enercity.de/pindownload/login.do?pin=UIX22


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Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com

Über...

Mit einem Jahresumsatz von rund 2,45 Milliarden Euro gehört die Stadtwerke Hannover AG zu den großen kommunalen Energieversorgern Deutschlands. Unter der Dachmarke „enercity – positive energie“ wird eine breite Palette an Produkten und energienahen Dienstleistungen aus einer Hand angeboten, auch für viele kommunale Einrichtungen in der Region. Insgesamt beliefert enercity über 650.000 Menschen mit Strom, Erdgas, Fernwärme und Trinkwasser.

Unter dem Dach der Wirtschaftsbetriebe bündelt die Stadt Neustadt ihre wirtschaftlichen Aktivitäten. Hierzu zählen Betätigungen, die über Tochterunternehmen wie die Stadtwerke, die Stadtnetze und die BHKW & Hallenbad GmbH abgewickelt werden. Für weitere Betätigungsfelder wie Einrichtungen des ruhenden Verkehrs (Parken) und die Vermietung und Verpachtung von Immobilien stellen die rund 85 Angestellten der Tochterunternehmen, insbesondere die der Stadtnetze, ihre Dienste bereit.

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