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Außergerichtliche Einigung zwischen airberlin und der FBB
04.06.2014

airberlin und die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH haben sich in der Schadenersatzfrage wegen der Verschiebung der Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg BER 2012 außergerichtlich geeinigt. airberlin hat daher die Klage vor dem Landgericht Potsdam zurückgenommen. Über Einzelheiten der Einigung haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Pressekontakte: airberlin Uwe Berlinghoff Senior Vice President Communications Tel.: 49 30 3434 1500 Fax: 49 30 3434 1509 E-Mail: abpresse@airberlin.com www.airberlin.com www.facebook.com/airberlin Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Pressestelle Ralf Kunkel Tel.: 49 30 6091 70100 ...

Greenpeace: Atomkonzerne machten Milliardengewinne mit Rückstellungen
18.05.2014

Hamburg, 13. Mai 2014 - Mit den Atomrückstellungen in Höhe von rund 36 Milliarden Euro erwirtschafteten die Atomkonzerne RWE und Co. vermutlich Gewinne von rund 68 Milliarden Euro. Dies geht aus einer Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace aus dem Jahr 2010 hervor. RWE, Eon, Vattenfall und EnBW nutzten einen erheblichen Wettbewerbsvorteil der derzeitigen Rückstellungspraxis. Die Konzerne konnten das Geld für Investitionen nutzen, ohne dafür Zinsen und Steuern zu zahlen. „Es ist aberwitzig, dass die Energieriesen jetzt alle Verantwortung für ihre atomaren Hinterlassenschaften abgeben wollen, nachdem sie dicke Gewinne gemacht haben“, sagt Riedl. ...

Greenpeace: Castoren können wieder nach Gorleben rollen
06.02.2014

Hamburg, 16.1.2014 - Trotz gegenteiliger Versprechen der Bundesregierung können im kommenden Jahr wieder Castoren mit Atommüll in das Zwischenlager Gorleben rollen. Nach derzeitiger Gesetzeslage fällt ein im Jahr 2015 aus La Hague (Frankreich) anstehender Transport nicht unter die Neuregelung des Atomgesetzes. Dies belegt eine Kurzexpertise im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. „Gorleben ist das einzige genehmigte Zwischenlager für die Castortransporte aus Frankreich“, sagt Tobias Riedl, Atomexperte von Greenpeace. „Als damaliger Umweltminister versprach Peter Altmaier jedoch, keinen Castor mehr ins Wendland zu schicken. Offenbar wurde Niedersachsen hier bewusst ge...