Veröffentlicht am 18.09.2015   Initiative proDente e.V.   DE

prodente.de mit neuem Design

„Wer die Menschen mit Hilfe des Internets informieren möchte, muss seine Angebote mobil zur Verfügung stellen“, kommentiert Dirk Kropp, proDente Geschäftsführer, den neuen Internet-Auftritt der Initiative proDente. Die Online-Seiten sind optisch und inhaltlich komplett überarbeitet worden. Der Hintergrund: Über die Hälfte der Deutschen nutzt das Internet mit Hilfe mobiler Geräte.

Das von Fachleuten so genannte „Responsive Design“ ermöglicht, die Bedienung der proDente-Seite auf Smartphones und Tablets. Dazu ändert sich die Darstellung der Seite je kleiner der Bildschirm ist. „Die Umsetzung erfordert eine intensive Prüfung, da viele Formate zugleich überprüft werden müssen“, beschreibt Kropp die Umsetzung.

Bildhafte Darstellung

Auf neuen Webseite wurde den Fotos und Illustrationen mehr Platz eingeräumt. Die Texte sind vereinfacht worden, um den Lesefluss zu verbessern. Auch die Suche führt nun zu deutlich präziseren Ergebnissen. Zu jedem Thema findet der Leser nun sofort vergleichbare Informationen, seien es Fotos, Applikationen oder Filme.

Anbindung an Bilddatenbank

Die gefundenen Fotos oder Grafiken können von Journalisten, Zahnärzten oder zahntechnischen Innungsbetrieben auf einer separaten Bilddatenbank in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden. Benötigt der Nutzer ein Foto für den Druck, liegt eine reprofähige Datei vor. Soll eine Internetseite gestaltet werden, steht eine kleinere Version zur Verfügung.

Es darf geteilt werden


Viel Wert wurde auf das Teilen der Inhalte gelegt. Ob Facebook, Twitter, Pinterest, Tumblr oder Whatsapp (nur mit Smartphone): Jede Seite kann bequem weiter an Freunde und Bekannte verbreitet werden. „Wir registrieren seit Jahren viel Interaktion in den sozialen Medien“, führt Kropp aus.

Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com

Weitere Meldungen

Content mit Nebenwirkungen

Zahngesundheit wird viral. Erfolgreiche Dentfluencer schaffen Aufmerksamkeit und vermitteln Wissen. Das bietet Chancen für gute Aufklärung, birgt aber auch Gefahren: Mythen und Fake News rund um Zahnpflege halten sich hartnäckig. Dazu gehören vermeintlich „natürliche“ Alternativen wie Ölziehen, aggressives DIY-Whitening mit Aktivkohle, Zitrone oder Backpulver sowie widerlegte Fluorid-Mythen. Auch kosmetische Schnelllösungen wie DIY-Zahnkorrekturen oder unkritisch beworbene Veneers werden in sozialen Netzwerken oft verharmlost. Fluorid ist toxisch – euer Ernst? Zahnmedizinische Themen passen perfekt zu Social Media. Zähne betreffen jeden: schöner, gesünder, weißer – das wollen alle. Zahnthemen sind sichtbar, emotional und sofort bewertbar. Vorher-Nachher funktioniert, Algorithmen l...

Für die oben stehende Pressemitteilung sowie möglicher Mediadateien ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo rechts) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton und Informationsmaterialien. Die Convento GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die Convento GmbH gestattet.