Kategorie: Verkehr, Luft- & Raumfahrt
Schlagzeilen | Abonnieren: RSS - Bookmark

Mehr Sicherheit für Helikopter

Im Durchschnitt ereignet sich in Europa ungefähr einmal pro Woche ein Zwischenfall mit Helikoptern – etwa einmal im Monat fordert ein solcher Unfall Menschenleben. Um das zu verhindern, arbeitet die TU Wien an unterschiedlichen technologischen Verbesserungen für Helikopter, bzw. „Drehflügler“, wie sie in der Branche meist genannt werden. Die TU Wien unterstützt damit die Ziele der European Union Aviation Safety Agency (EASA): Im Jahr 2018 wurde die EASA Rotorcraft Safety Roadmap etabliert, die eine Halbierung der Flugunfallzahlen bis 2028 zu...

Aufstellung des Verkehrswarnsystems Bike-Flash am Amazon-Logistikzentrum Gera

An der potenziellen Gefahrenstelle sollen mit dem vollautomatischen System Fahrradfahrer besser erkannt und vor Abbiegeunfällen geschützt werden, wenn LKW die Zufahrt zum Amazon-Betriebsgelände befahren. Erstes Bike-Flash Verkehrswarnsystem bereits Ende 2018 bei Amazon in Garbsen aufgestellt Das System erfasst Radfahrerinnen und Radfahrer und auch Fußgänger im toten Winkel der LKW und warnt Lastwagenfahrer in einer gefährlichen Abbiegesituation sofort über Licht-Warnsignale. Ein erstes Bike-Flash Verkehrswarnsystem wurde bereits Ende 20...

TU Wien verbessert Helikoptertechnik

Immer noch gibt es in der Luftfahrttechnologie viel zu verbessern: Luftfahrzeuge sollen umweltfreundlicher, haltbarer und noch sicherer werden. Um das zu erreichen, muss man sie in ganz unterschiedlichen Bereichen optimieren. Die Forschungsthemen reichen von verbesserter Getriebetechnologie über bessere Schmierstoffe und Verschleißminderung bis zur Aerodynamik. An der TU Wien wird schon lange an Luftfahrtthemen geforscht, in den letzten Jahren wurde dieser Bereich noch deutlich ausgebaut. Im Forschungsbereich Maschinenelemente und Luftfahrtg...

Nach dem Fahrradcheck sicher auf Sommertour

Der Sommer ist da und eröffnet für viele endgültig die Fahrradsaison. Einfach das Zweirad aus Garage oder Keller holen und losfahren? Kann man machen, wenn man weiß, dass es hundertprozentig in Ordnung ist. Sonst ist ein kurzer Check sinnvoll. Denn auch ein Fahrrad will regelmäßig gepflegt sein, wenn es viele Jahre komfortabel und vor allem verkehrssicher seinen Dienst versehen soll. Eine große Werkstattausstattung ist dafür nicht notwendig.

Intelligente Logistik-Drohnen für die letzte Meile

Drohnen gelten auch in der Logistik als vielseitig verwendbar – doch Sicherheits- und Zulassungsbestimmungen setzen insbesondere der Drohnenbelieferung von Privatkunden enge Grenzen. Schließlich wäre nicht viel gewonnen, wenn sich der zunehmende städtische Lieferverkehr lediglich in den Luftraum verlagern würde. Deshalb kombiniert das Projektteam von „mobil-e-Hub“ aus dem BMWi-Technologieprogramm “IKT für Elektromobilität“ Drohnenlieferungen mit bereits bestehenden Verkehrsinfrastrukturen: Drohnen setzen spezielle Transportboxen zentimetergenau...

Mit selbst erzeugtem Öko-Strom Brot und Brötchen ausliefern

Die Versorgung mit selbst erzeugter, elektrischer Energie funktioniert auch im Gewerbe: mit kleinen, intelligenten Stromnetzen, die erneuerbare Energien aus Sonnen- oder Windkraft in lokalen Systemen verteilen. Das Projekt “lokSMART Jetzt!“ 2 aus dem BMWi-Technologieprogramm “IKT für Elektromobilität“ hat jetzt bewiesen, dass die dezentrale Energiegewinnung und -nutzung auch im Gewerbe Kosten und CO2 spart und sogar das zentrale Verteilnetz entlastet. Zwei Betriebe aus dem rheinischen Hilden, die Bäckerei Schüren und das Planungsbüro Koenzen, a...

"Wann dürfen wir wieder rollen?"

Waghäusel. Die Tourismus Branche wird von den aktuellen Einschränkungen so hart getroffen, wie kaum eine andere. Doch während die großen internationalen Touristikunternehmen auf finanzielle Hilfe des Staates zählen können, bangen kleinere und mittelständische Unternehmen der Branche um ihre Existenz. Solange nicht klar ist, wann wieder Reisen veranstaltet werden können, bleibt die Sorge um Betrieb und Mitarbeiter. Ein solches Busunternehmen führt auch Heinz Baumann aus Waghäusel. Um seinen Anliegen Gehör zu verschaffen, nahm der Reiseveranst...

Die 11 größten Maschinen der Welt

– Die 11 größten Maschinen der Welt Es ist wahr, es gibt sie und diese Maschinen können Sie schlecht übersehen. Von Monstertransportern und Superdozern bis hin zu gigantischen Baggern gibt es in unserer Bildergalerie allerlei zu begutachten. Allein schon die kleinste Maschine unter ihnen ist beispielsweise so lang wie der „Elfmeter“ beim Fußball und hat eine unverhältnismäßige Leistung von immensen 1.150 PS (860 kW). Unsere Nummer 1 hingegen übertrumpft alle Maschinen in ihrer Länge, die der Entfernung von Düsseldorf nach Duisburg entspri...

Juristischer Sachverstand treibt Elektromobilität voran

Neben technischen und wirtschaftlichen Aspekten spielen beim Umbau zur klimafreundlichen Mobilität auch juristische Fragen eine bedeutende Rolle. Die Fachgruppe Recht unter Leitung von Dr. Katharina Boesche erarbeitet zusammen mit Projektteilnehmern des Technologieprogramms IKT für Elektromobilität, Vertretern aus der Elektromobilitätswelt, Behörden und Ministerien juristische Empfehlungen bis hin zu Gesetzesinitiativen, um die Elektromobilität voranzutreiben. Schwerpunkte sind Fragen zur Abrechnung an Ladesäulen, im Wohneigentum und zum Lastma...

Spürbare Einsparpotenziale bei Flotten mit Elektro-PKW

Beim Technologieprogramm IKT für Elektromobilität III (IKT EM III) des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) haben Praxis- und Wissenschaftsteams in den Projekten „eMobility-Scout“ und „sMobilityCOM“ mehrere Jahre lang getestet, unter welchen Bedingungen Fuhrparke unterschiedlicher Größen mit Elektro-PKW technisch und wirtschaftlich funktionieren können. Das Ergebnis bei der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG): Ab dem vierten Jahr mit jeweils 15.000 Kilometern fahren E-PKW kostenneutral, danach sparen sie deutlich an Kosten.

PeopleMover im ÖPNV: elektrisch, autonom und "on demand"

Bundesweit wachsen die Einwohnerzahlen der Städte – und damit die Aufgaben der Kommunen, den öffentlichen Personennahverkehr zu verbessern, ohne Lärm, ohne Emissionen von Feinstaub und Stickstoffdioxid. Elektrisch betriebene und autonom fahrende Kleinbusse, PeopleMover, als Alternative zum privaten KFZ und als Ergänzung zum bestehenden ÖPNV-Angebot wären sicher eine probate Lösung. Diese Kleinbusse sollten elektrisch-autonom fahren und individuell abrufbar („on demand“) sein, um vielen Menschen in der Stadt und ländlichen Räumen den Verzicht ...

Probleme sind Lösungen - 10 Jahre E-Technologieprogramm IKT EM des Bundeswirtschaftsministeriums

Das Technologieprogramm "IKT für Elektromobilität" des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) hat 2009 mit Pilotprojekten zu IKT-basierten Lade-, Steuerungs- und Abrechnungsmodellen in Verkehrs- und Energienetzen begonnen. Im zweiten Teil des Programms standen die Themen "Smart Car", "Smart Grid" und "Smart Traffic" im Fokus. Im dritten Programmteil (IKT EM III) seit 2016 beschäftigten sich etwa zwei Dutzend Pilotprojekte mit Lösungen zur Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie und Mobilitätsinfrastrukturen.