WIRSOL bringt Photovoltaik- und Batterieausbau mit neuen Investitionsmodellen voran
Beim diesjährigen Wirsol Investoren-Forum wurden vor einem ausgesuchten Fach- und Investorenpublikum neue Investitionsmöglichkeiten vorgestellt .
Erlenbach. Der Anteil der staatlich regulierten Netznutzungsentgelte und die Steuern und Abgaben machen mehr als die Hälfte des Gaspreises für private und gewerbliche Endkunden aus. Das zeigt der aktuell veröffentlichte Monitoringbericht von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt. Energieversorger haben dennoch mehr Spielraum bei ihrer Preisgestaltung als beim Strom, erklärt der bundesweite Gasanbieter Deutsche Energie GmbH (DEG).
Für Haushaltskunden ergibt sich laut Monitoringbericht ein durchschnittlicher Preis von 6,15 Cent je Kilowattstunde. Davon werden für Netzentgelte, Steuern und Abgaben 3,14 Cent je Kilowattstunde fällig, für Beschaffung, Vertrieb und Marge 3,01 Cent je Kilowattstunde.
„Während bei Strom die Bereiche Beschaffung, Vertrieb und Marge etwa ein Drittel ausmachen, ist es beim Gas durch die fehlende EEG-Umlage fast die Hälfte. Ein Energieversorger der klug beschafft, schlank aufgestellt ist und sich mit einer moderaten Rendite zufriedengibt, kann seinen Kunden damit auch günstige Preise bieten“, erklärt Energieexperte Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH.
Die Handelsvolumina sind in Deutschland in den vergangenen Jahren gestiegen, die Börsenpreise im Gashandel deutlich gesunken. Die Kosten für Beschaffung, Marge und Vertrieb und in der Folge die Haushaltskundenpreise folgten dieser Entwicklung nur teilweise. Wohl auch, weil vor allem die großen Energieversorger solche Entwicklungen nur sehr zögerlich weitergeben.
„Wir kalkulieren unsere Gaspreise regelmäßig neu, sodass unsere Kunden von unserer flexiblen Beschaffungsstrategie und sinkenden Großhandelspreisen ebenfalls profitieren“, erklärt Gasfachmann Olaf Ruppe, Vertriebsleiter der DEG.
Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com
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