WIRSOL bringt Photovoltaik- und Batterieausbau mit neuen Investitionsmodellen voran
Beim diesjährigen Wirsol Investoren-Forum wurden vor einem ausgesuchten Fach- und Investorenpublikum neue Investitionsmöglichkeiten vorgestellt .
Karlsruhe. Die Preise für Smart Home Geräte, die ein intelligentes Zuhause ausmachen, sind zum Jahresende deutlich nach unten gegangen. Damit wird ein Smart Home für immer mehr Haushalte erschwinglich. Zu diesem Ergebnis kommt die monatliche Analyse der Preisentwicklungen durch home&smart, das führende unabhängige Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility. Die Experten werden künftig ihre Analysen monatlich veröffentlichen und auch den Verbrauchern die Preisentwicklungen der wichtigsten Smart Home Produkte zur Verfügung stellen.
Analyse untersucht Preise für einen intelligenten Musterhaushalt
Für die regelmäßige Analyse untersuchen die Experten von home&smart eine Standardausstattung für einen intelligenten Musterhaushalt, bestehend aus Geräten der Bereiche Hausautomation und Steuerung, Heizung, Sicherheit, Raumklima, Licht und Musik. Aus verschiedenen Produktdatenbanken werden die tagesaktuellen Preise analysiert und ein durchschnittlicher Preis ermittelt. Zusätzlich werden für jede Gerätekategorie die günstigsten Preise erhoben, so dass diese mit den durchschnittlichen Preisen verglichen werden können.
„Wir bieten den Verbrauchern mit unserer Analyse einen Überblick über die Preisentwicklungen in den wichtigsten Produktkategorien, so dass es ihnen leichter fällt, sich zu überschaubaren Kosten ihr intelligentes Zuhause aufzubauen“, erklärt Thilo Gans, Geschäftsführer der home&smart GmbH.
Zum Jahresende 2017 gingen die Preise für Smart Home deutlich nach unten
Vor allem von November auf Dezember 2017 haben die Preise für eine Standardausstattung mit intelligenten Geräten für einen Musterhaushalt deutlich nachgegeben. Im November lag der home&smart Preisindex für den definierten Haushaltswarenkorb noch bei 3.075 Euro. Er sank im Dezember auf 2.860 Euro und stieg im Januar nur leicht wieder an auf nun 2.951 Euro.
Im Januar lagen die durchschnittlichen Preise für Hausautomation und Steuerung bei rund 351 Euro, für die intelligente Heizung bei 491 Euro und das Raumklima bei rund 165 Euro. Eine komplette Lichtsteuerung ist schon für einen Betrag von rund 193 Euro zu haben. Die intelligente Entertainmentausstattung schlägt mit rund 626 Euro zu Buche. Den höchsten Betrag müsste man mit rund 1.125 Euro bei einer Investition in die Sicherheit der eigenen vier Wände aufwenden.
„Die Anbieter haben zum Weihnachtsgeschäft ihre Preise zum Teil deutlich gesenkt, um den Absatz anzukurbeln. Für viele Haushalte war das eine schöne Möglichkeit, kostengünstig in das Thema Smart Home einzusteigen“, so Thilo Gans.
Zur Methodik
Der home&smart Preisindex Smart Home analysiert die Preise aus den relevanten Produktdatenbanken für Smart Home Geräte. Für die Preisanalyse wird ein Musterhaushalt zugrunde gelegt der folgende Gerätekategorien beinhaltet: Hausautomation & Steuerung (Lautsprecher & Assistent, Assistent Set, WLAN Steckdosen), Heizung (Thermostate), Sicherheit (Rauchmelder, Tür-/Fenstersensoren, Türklingel, Türschloss, Überwachungskamera), Raumklima (Sensoren), Licht (Lichtsteuerungen, Lichtsteuerung Set) und Entertainment (Multiroom). In jeder Kategorie wird eine Standard-Ausstattung hinsichtlich der notwendigen Anzahl der Geräte definiert. Der den Berechnungen zugrunde liegende Warenkorb für den Musterhaushalt wird auf der Basis von Verkaufszahlen zusammengestellt.
Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com
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