WIRSOL bringt Photovoltaik- und Batterieausbau mit neuen Investitionsmodellen voran
Beim diesjährigen Wirsol Investoren-Forum wurden vor einem ausgesuchten Fach- und Investorenpublikum neue Investitionsmöglichkeiten vorgestellt .
Karlsruhe. In Deutschland wird durchschnittlich alle drei Minuten irgendwo eingebrochen. Ein Einbrecher braucht meist nur wenige Sekunden um klassische Schlösser zu knacken. Im Smart-Home-Zeitalter lassen sich einige Sicherungsmaßnahmen schon mit relativ kleinen Investitionen realisieren. Vor allem Haustür und Fenster lassen sich einfach mit Sensoren sichern. Sensoren warnen beispielsweise, wenn Fenster-, Balkon- oder Terrassentüren noch gekippt oder gar geöffnet sind, wenn man das Haus verlässt. So gibt es weniger Gelegenheiten für Diebe.
„Die eigenen vier Wände durch Smart-Home-Technologie sicherer zu machen und mit intelligenter und bequemer Technik auszustatten, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Nachfrage nach Expertentipps, Gerätetests und Fachinformationen ist deutlich angestiegen. Der Markt präsentiert gleichzeitig verstärkt günstige Geräte“, erklärt Thilo Gans, Geschäftsführer der home&smart GmbH.
Die durchschnittlichen Preise für Smart Home-Geräte, mit denen sich die eigenen vier Wände absichern lassen, haben sich in den letzten zwölf Monaten allerdings erhöht. Eine Ausstattung mit intelligenten Geräten kostete im Mai fast 90 Euro mehr, als noch vor einem Jahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Preisentwicklungen durch home&smart, dem führenden unabhängigen Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility. Die Experten haben dafür die Preisentwicklungen der wichtigsten smarten Produkte für eine Standardsicherheitsausstattung analysiert.
home&smart: Rauchmelder machen das sichere Zuhause deutlich teurer
In der Analyse der smarten Sicherheitstechnik wurden die Preisentwicklungen für Rauchmelder, Tür- und Fenstersensoren, Türklingeln, Türschlösser und Überwachungskameras untersucht. Für die Standardausstattung mit den wichtigsten Sicherheitsgeräten werden in einem Musterhaushalt aktuell 1.255 Euro fällig, Wer sich dagegen einen Marktüberblick verschafft und auf die günstigsten Alternativgeräte setzt, kann sein Zuhause schon für knapp über 400 Euro absichern.
Von Mai 2017 bis Mai 2018 sind die durchschnittlichen Preise für eine solche Standardausstattung mit intelligenter Sicherheitstechnik in fast allen Segmenten gesunken. Lediglich die Ausstattung mit Rauchmeldern kostet satte 216 Euro mehr als im Vorjahr. Dagegen ist die Ausstattung mit Geräten zum Einbruchschutz um 31 Euro günstiger zu haben. Die Sicherheit in den eigenen Räumen hat also ihren Preis. Die Preisunterschiede bei den Rauchmeldern sind enorm. Während für die Standardausstattung mit den Warngeräten 378 Euro einkalkuliert werden müssen, gibt es die günstigste Alternativausstattung schon für 54 Euro. Wer also bei den Rauchmeldern auf günstige Geräte ausweicht, hat Mittel für den Einbruchschutz frei.
Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com
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