Veröffentlicht am 06.07.2022   Diskurs Communication GmbH   DE

Die Deutschen suchen sich alternative Heizmöglichkeiten

billiger.de: Bei den Online-Kunden explodiert die Nachfrage nach Kaminöfen, Heizgeräten und alternativen Brennstoffen

Viele Online-Kunden bereiten sich auf die massiv steigende Energiepreise und Engpässe in der kommenden Heizperiode vor. Die billiger.de Experten haben eine explodierende Nachfrage nach Kaminöfen, Heizgeräten und alternativen Brennstoffen festgestellt.

Karlsruhe. Die Politik schwört die Bevölkerung aktuell auf massiv steigende Energiepreise und mögliche Engpässe in der kommenden Heizperiode ein. Viele Online-Kunden folgen bereits den Empfehlungen von Experten und Politikern und bereiten sich entsprechend vor. Das Preisvergleichsportal billiger.de hat Nachfrage und Preise analysiert. Dabei haben die Experten seit Mitte Juni eine explodierende Nachfrage nach Kaminöfen, Heizgeräten und entsprechenden alternativen Brennstoffen wie Holzpellets oder Holzbriketts festgestellt.

Kaminöfen werden zum Renner bei den Online-Kunden

Seit Mitte Juni decken sich viele Bürgerinnen und Bürger über den Online-Handel zusätzlich mit billigen Holzbriketts oder Holzpellets ein. Die Nachfrage hat sich innerhalb von vierzehn Tagen fast verdoppelt und liegt um rund 250 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Auch Holzspalter werden online verstärkt nachgefragt. Viele, die noch keinen Holzofen haben, sehen darin wohl eine Alternative zu teurem Gas. Nicht nur die örtlichen Heizungs- und Ofenbauer verzeichnen eine steigende Nachfrage. Immer mehr Kunden bestellen sich online einen Kaminofen.

Heizgeräte und Generatoren sollen Notsituationen überbrücken

Nachdem die Bundesregierung Unternehmen geraten hat, mit Notstromaggregaten vorzusorgen, folgen diesem Rat offensichtlich auch immer mehr Privathaushalte. Bei den Generatoren hat sich die Nachfrage innerhalb weniger Tage vervielfacht und lag zum Teil um 1.700 Prozent über den Vorjahreszahlen. Bei den Heizgeräten hat sich die Nachfrage in den letzten beiden Juniwochen ebenfalls verdoppelt. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum stieg die Nachfrage um bis zu 3.000 Prozent.

„Dass die Kunden sich bereits jetzt auf eine mögliche Extremsituation ab dem Herbst vorbereiten, ist positiv zu sehen, denn das kann verhindern, dass es kurz vor Beginn der Heizperiode zu Lieferengpässen und Preisexplosionen kommt, wie wir es häufiger in Hitzeperioden bei den Klimageräten erleben, wenn die Nachfrage in kurzer Zeit massiv steigt“, erklärt Finanzexperte Thilo Gans von billiger.de.

Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com

billiger.de Heiznachfrage

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billiger.de Nachfragesteigerung alternativer Heizmethoden
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Die Deutschen beschaffen sich bereits alternative Heizmöglichkeiten

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