WIRSOL bringt Photovoltaik- und Batterieausbau mit neuen Investitionsmodellen voran
Beim diesjährigen Wirsol Investoren-Forum wurden vor einem ausgesuchten Fach- und Investorenpublikum neue Investitionsmöglichkeiten vorgestellt .
Kamen. Angesichts der aktuellen Gaspreisentwicklung nimmt die Bedeutung von Neukundenboni für die Privatkunden zunehmend ab. Durch das niedrige Preisniveau an den Großhandelsmärkten sind Tarife ohne Bonus schon im ersten Jahr nur unwesentlich teurer und sorgen im zweiten Vertragsjahr nicht für ein böses Erwachen.
Eine Analyse der Angebote auf den gängigen Vergleichsportalen im Internet zeigt, dass zwischen den Preisen mit und ohne Neukundenbonus keine so großen Unterschiede mehr bestehen. Die Preise der Anbieter, die vor allem durch einen Neukundenbonus im ersten Vertragsjahr günstig erscheinen sind nicht mehr viel günstiger, wie das in der Vergangenheit oft noch der Fall war.
Verglichen wurden beispielsweise Mitte März die Angebote für 18.000 Kilowattstunden Gas für eine Familie in Heidelberg. Die ersten fünf Anbieter bei diesem Vergleich kosten im Durchschnitt 884 Euro bei einem durchschnittlichen Neukundenbonus von rund 262 Euro. Der günstigste Anbieter wertete sein Produkt sogar mit einem Bonus von insgesamt 366 Euro auf. Damit sind die Kunden im ersten Jahr zwar mit einem sehr günstigen Preis von 876 Euro sehr gut bedient, doch im zweiten Jahr passt sich der Jahrespreis auf 1.242 Euro an, ohne dass es einer Ankündigung bedarf. Selbst bei einem besonders beworbenen Produkt mit einer Preisgarantie von drei Jahren profitieren die Kunden nur ein Jahr von dem günstigen Tarif mit 888 Euro und werden nach einem Jahr mit 1.128 Euro zur Kasse gebeten.
"Die Analyse der Gaspreisangebote im Internetvergleich zeigt, dass Kunden, die zu Ende des ersten Vertragsjahres die Kündigung verpassen, bereits im zweiten Vertragsjahr wesentlich mehr bezahlen", erläutert Energieexperte Jochen Grewe, Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH.
Berechnet man die Konditionen auf eine Laufzeit von zwei Jahren, so fallen im Durchschnitt bei diesen Kunden rund 1.039 Euro pro Jahr an. Im Vergleich dazu kosten die ersten fünf Anbieter bei identischen Einstellungen aber ohne Berücksichtigung der Neukundenboni durchschnittlich knapp 946 Euro und damit bereits 83 Euro weniger als die Tarife mit Neukundenbonus.
Berücksichtigt man bei den Tarifen mit Neukundenbonus noch, dass dem Kunden nur Sofortboni auch umgehend gutgeschrieben werden, so wird auch deutlich dass die Tarife ohne Neukundenbonus generell eine geringere monatliche Belastung mit sich bringen als Tarife ohne Neukundenbonus.
Tarife mit Neukundenbonus für Vielwechsler interessant
"Tarife mit Neukundenbonus lohnen sich für die Kunden, die bereit sind einen höheren monatlichen Abschlag zu bezahlen und jedes Jahr den Anbieter zu wechseln", erklärt Jochen Grewe. "Bereits bei nur einer Vertragsverlängerung von einem Jahr haben die Kunden mehr bezahlt als in den anderen Tarifen", so Grewe.
Wer also geringere monatliche Abschläge bevorzugt und nicht jedes Jahr seinen Anbieter wechseln möchte, der sollte nur Tarife ohne Neukundenbonus bei seiner Auswahl berücksichtigen. Hier gibt es durchaus interessante Alternativen und selbst im ersten Vertragsjahr nur geringere Mehrkosten als in den Tarifen mit Neukundenbonus. Hierfür bietet die SEV verschiedene Tarife mit unterschiedlichen Laufzeiten und Preisgarantien an.
Günstiger und transparenter Gastarif vom Stadtwerke Energie Verbund
Der Stadtwerke Energie Verbund setzt bei seinen Strom- und Gasangeboten in erster Linie auf einfache, transparente und günstige Energietarife ohne Boni. Die Tarife bieten darüber hinaus eine Preisgarantie über die gesamte Vertragslaufzeit, keine Kaution, keine Vorauszahlung und CO2-Neutralität.
Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com
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