Veröffentlicht am 25.07.2016   Diskurs Communication GmbH   DE

Günstige Gaspreise ohne versteckte Kosten

Institut kürt SEV zum „Spar-Champion 2016“ bei den Gasanbietern

Kamen. In einer breit angelegten Studie, die insgesamt 21 Branchen umfasste, hat das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) die Stadtwerke Energieverbund SEV GmbH (SEV) zum "Spar-Champion 2016" im Bereich Gas gekürt. Damit ist der Verbund aus acht Stadtwerken erneut zu einem der günstigsten Gasanbieter in Deutschland gewählt worden.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat sich die Verbesserung der Servicequalität in Deutschland zum Ziel gemacht. In dieser Studie hat das DISQ die Preisattraktivität zahlreicher Unternehmen aus 21 Branchen wie Versicherungen, Banken, Internetanbieter, Online-Apotheken, Reiseveranstalter sowie Strom- und Gasanbieter analysiert und die drei preisgünstigsten Anbieter der jeweiligen Kategorie als "Spar-Champion 2016" ausgezeichnet. Das Besondere der Studie war, dass nicht nur die aktuellen Preise in die Bewertung mit eingeflossen sind, sondern die der letzten vier Jahre. Über 18.000 Preisdatensätze aus etwa 60 DISQ-Studien wurden dafür ausgewertet. Die aktuellen Preise fanden dabei jedoch eine höhere Gewichtung als die älteren.

"Die Auszeichnung des Deutschen Instituts für Service-Qualität als "Spar-Champion 2016" im Bereich Gas freut uns besonders, da sie eben nicht nur eine Momentaufnahme ist, sondern zeigt, dass wir mit der Kalkulation unserer Preise in den letzten Jahren richtig lagen", kommentiert Jochen Grewe, Energieexperte und Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH (SEV) den Preis.

"Kleine Racker": günstige und vor allem transparente Gastarife

Die Tarife des SEV sind für den Verbraucher einfach nachvollziehbar und transparent aufgebaut. Die "Kleine Racker"-Tarife haben alle eine Preisgarantie über 12 Monate und das Gas ist CO2-neutral.

Es gibt keine versteckten Kosten. "So etwas wie Neukunden-Boni, Vorauszahlungen oder Kautionen, die der Transparenz schaden, gibt es bei uns nicht", erklärt Grewe. "Wir setzen auf eine klare Tarifstruktur zu einem günstigen Preis. Wir haben eine gute Einkaufsstrategie. Der SEV orientiert sich eng an den Preisen der Energiebörsen, daher können wir auf die Regionen zugeschnittene Preise anbieten, die in den meisten Fällen unter denen der örtlichen Versorger liegen", erläutert der Energieexperte weiter.

Wie viel man im Einzelfall sparen kann, findet man durch einen Anbietervergleich im Internet schnell heraus. Dafür ist lediglich die Eingabe der Postleitzahl und des jährlichen Gasverbrauchs nötig. Besonders Verbraucher, die sich noch in der Grundversorgung des örtlichen Versorgers befinden, können durch einen Anbieterwechsel eine nicht unwesentliche Summe sparen.

"Ein Anbieterwechsel zu einem günstigeren Versorger ist in der Regel einfach und schnell möglich. Eine Versorgungslücke müssen die Verbraucher nicht befürchten", beruhigt Jochen Grewe.

Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com

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