WIRSOL bringt Photovoltaik- und Batterieausbau mit neuen Investitionsmodellen voran
Beim diesjährigen Wirsol Investoren-Forum wurden vor einem ausgesuchten Fach- und Investorenpublikum neue Investitionsmöglichkeiten vorgestellt .
Auf Zeit Online entspann sich im vergangenen Monat eine ausführliche Debatte um die derzeitige Umsetzung der Energiewende. Ausgangspunkt war ein Interview mit der Ökonomin Claudia Kemfert. Diese macht das Festhalten an einer überholten und auf ineffiziente Kohlekraftwerke ausgerichteten Energieinfrastruktur für die hohen Strompreise in Deutschland verantwortlich und spricht sich für einen zügigen Ausstieg aus der Kohlekraft sowie eine stärker dezentrale und digitale Steuerung der Stromnetze aus. Das Interview wurde insgesamt 175-mal weiterverlinkt und steht damit auf dem ersten Platz unseres monatlichen Viralitäts-Rankings.
Daran anknüpfend bezeichnet Petra Pinzler in dem Artikel "Der Schnee von morgen" die vergangenen Jahre im Kampf gegen den Klimawandel als einen "Selbstbetrug" und weist darauf hin, dass trotz massiver Investitionen in den Ausbau von erneuerbaren Energien die CO2-Emissionen in Deutschland in den vergangenen sieben Jahren nicht gesunken sind. Auch Pinzler fordert daher den Kohleausstieg sowie ein Umdenken im Verkehrssektor. Der online erschiene Artikel aus der ZEIT steht auf dem vierten Platz.
Auch Felix Matthes, Wissenschaftler am Öko-Institut in Berlin, geht auf Zeit Online auf die Thesen von Claudia Kemfert ein. Matthes bestreitet, dass die hohen Strompreise in erster Linie auf den Weiterbetrieb der Kohlekraftwerke zurückzuführen sind. Hauptursache für die hohe EEG-Umlage ist für ihn das Fehlen einer angemessenen Bepreisung des Ausstoßes von Treibhausgasen und die daraus resultierenden niedrigen Brennstoffpreise. In seinem lesenswerten Debattenbetrag geht Matthes zudem auf KemfersKempferts Feststellung eines "völlig überdimensionierten Netzausbaus" ein, die er als unrealistisch zurückweist.
Das zweite große Thema des Monats war eine Sensation bei der ersten staatlichen Ausschreibung für die Förderung von Offshore-Windanlagen in Deutschland. Wie FAZ.net in "Erneuerbare Energie lohnt sich endlich" sowie Welt Online in "Die brutale Kostenwahrheit über die Windkraft-Branche" berichteten, kam das niedrigste Gebot dabei ganz ohne staatliche Zuschüsse aus. Der Bau von Windkraftanlagen auf See scheint damit erstmals auch ohne jegliche externe Förderung kostendeckend möglich zu sein. Mit dem großen Potential von schwimmenden Windräder beschäftigte sich auch zudem eine Reportage auf FAZ.net.
Weitere Meldungen beschäftigten sich mit der verkehrspolitischen Strategie der Grünen, dem Rekordstand bei steuerlichen Stromabgaben, sowie der elektrischen Zukunft der Automobilbranche.
Zur Methodik
Der Viralitäts-Score
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Der Wert hilft bei großen Treffermengen zu qualifizieren, welche thematisch relevanten Äußerungen den höchsten Einfluss haben. Je interessanter eine Nachricht ist, desto mehr wird sie geteilt und verlinkt. Sie bekommt dadurch eine hohe Viralität und ist wiederum relevant für eine Auswertung.
Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com
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Die Intermediate Capital Group (ICG) geht eine neue Partnerschaft ein und beteiligt sich über seine Infrastruktursparte ICG Infra, an der W Power Storage GmbH, der neu strukturierten Batteriespeicherplattform der Wirth Gruppe.
Für den Windpark Seewald II, der vier neue Windenergieanlagen umfassen soll, startet die Projektplanung mit einer frühen Öffentlichkeitsbeteiligung. Die moderierte Online-Plattform direktzu® informiert über das Vorhaben und bietet Raum für Fragen, Hinweise und Diskussionen. So wird der Austausch transparent gestaltet und die Bevölkerung kann ihre Perspektiven in den weiteren Planungsprozess einbringen.