Veröffentlicht am 03.06.2019   Diskurs Communication

Wirsol steigt in Direktvermarktung von Ökostrom ein

Besitzer von PV-Anlagen mit über 100 Kilowatt peak werden bei der Vermarktung ihres Stroms unterstützt

Waghäusel. Die Betreiber von Photovoltaik-Neuanlagen, die eine Leistung von über 100 Kilowatt peak erbringen, sind mittlerweile gesetzlich verpflichtet, den nicht verbrauchten Strom selbst zu vermarkten. Der Hintergrund hierfür ist eine möglichst bedarfsgerechte Stromerzeugung.

Um den Strom an der Börse verkaufen zu können, müssen die Anlagen mit der notwendigen Mess- und Übertragungstechnik ausgestattet werden. Ist das erfüllt, können die Betreiber mit der Direktvermarktung beginnen. Viele Anlagenbetreiber haben jedoch eine gewisse Scheu vor dem Handelsgeschehen an der Börse. Hier will der baden-württembergische Photovoltaik-Dienstleister Wirsol die Betreiber sachkundig beim Gang an die Strombörse unterstützen.

„Um den Strom an der Börse gewinnbringend zu vermarkten, braucht es langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Stromerzeugung sowie ein solides Knowhow. Das können wir unseren Kunden gerne zur Verfügung stellen und ihnen die Vermarktung des erzeugten Solarstroms sowie die Abrechnung abnehmen. WIRSOL bietet also alles aus einer Hand: die Photovoltaik-Anlage und die Direktvermarktung“, erklärt Peter Vest, Geschäftsführer der Wircon GmbH, das Konzept.

Zusatzprämien an der Börse sichern Mehrerlöse für Anlagenbetreiber

Die Schwankungen an der Börse erscheinen vielen Anlagenbetreibern als ein zu hohes Risiko, allerdings erzielen die Erlöse an der Börse, die sich aus dem Marktwert und der Marktprämie zusammensetzen, immer mindestens die Höhe der EEG-Vergütung. Es gibt also keinen Grund nicht in die Direktvermarktung zu wechseln. Diese Art der Vermarktung ist daher schon ab einer Leistung von 50 Kilowatt peak und Eigenverbrauch eine Überlegung wert.

Gerade vor dem Hintergrund, dass die EEG-Vergütung stetig sinkt und auf absehbare Zeit ausläuft, sollten sich auch die Betreiber kleinerer Anlagen für die Zeit danach vorbereiten. Die Direktvermarktung ist dafür ein wirksames Instrument. Sie ist nicht nur wirtschaftlich, sondern übertrifft auch die EEG-Vergütung. Darüber hinaus besteht für den Anlagenbetreiber aufgrund gesetzlicher Regelungen kein finanzielles Risiko.

„Der Wechsel in die Direktvermarktung ist denkbar einfach. Mithilfe unseres Erlösrechners können unsere Kunden bereits im Vorhinein die geschätzten Erlöse berechnen. Wir übernehmen dann die Anbindung der Anlage an das virtuelle Kraftwerk und stellen ihnen eine garantierte monatliche Vergütung aus. Das heißt maximale Wirtschaftlichkeit bei minimalem Aufwand“, ergänzt Peter Vest.

Das besondere an dem Angebot von WIRSOL ist, dass unabhängig davon, ob es sich um eine Volleinspeisungsanlage oder eine Photovoltaikanlage mit Eigenverbrauch handelt, keine Mehrkosten anfallen. Viele andere Direktvermarkter bieten dagegen für Eigenverbrauchsanlagen kein Angebot an.

Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com

Visualisierung Kohlenmischhalle Dinslaken

Dateiname
Kohlenmischhalle_Mai_2016_12x17.jpg
Größe
2183.46 KB
Beschreibung
Copyright

Dr. Peter Vest

Dateiname
Peter_Vest_01.jpg
Größe
264.63 KB
Beschreibung
Dr. Peter Vest, Geschäftsführer der Wircon GmbH
Copyright
Wircon GmbH

Wirsol steigt in Direktvermarktung von Ökostrom ein

Dateiname
190603_PM_Wirsol_Wirsol steigt in Direktvermarktung von Ökostrom ein.pdf
Größe
78.37 KB
Beschreibung
Pressemitteilung vom 03.06.2019 der Wircon GmbH
Copyright
Wircon GmbH

Weiterführende Links

Über die WIRCON GmbH

Der Energiedienstleister WIRCON GmbH wurde im Dezember 2013 mit der Motivation gegründet, erneuerbare Energieprojekte zu entwickeln, zu bauen und zu betreiben. Im Fokus der WIRCON-Gruppe stehen Photovoltaik-Großprojekte. Hierbei wird sich die WIRCON-Gruppe den zukünftigen Herausforderungen der dezentralen Energieerzeugung, Energiespeicherung, des Energiemanagements, Energiebezugs und der Direktvermarktung von Energie stellen. WIRCON ist stets an neuen Projekten zu Entwicklung und Bau von Anlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien interessiert.

Weitere Meldungen
Für die oben stehende Pressemitteilung sowie möglicher Mediadateien ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo rechts) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton und Informationsmaterialien. Die Convento GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die Convento GmbH gestattet.