Veröffentlicht am 08.02.2022   Diskurs Communication GmbH   DE

Nachfrage nach Schnelltests überholte sogar das iPhone

Billiger.de: Mit Infektionszahlen und geänderten Corona-Regeln stiegen die Nachfrage und Preise für die zuverlässigen Corona-Schnelltests

Die Nachfrage von Online-Kunden nach Corona-Schnelltests ist im Dezember durch die Decke gegangen. Es zeigt sich dabei, dass auch hier Qualität ihren Preis hat. Die zuverlässigsten Tests sind entsprechend teuer.

Karlsruhe. Die Nachfrage von Online-Kunden nach Corona-Schnelltests ist im Dezember durch die Decke gegangen. Es zeigt sich dabei, dass auch hier Qualität ihren Preis hat. Die zuverlässigsten Tests sind entsprechend teuer. Das teilt das Preisvergleichsportal billiger.de mit, das regelmäßig Preis- und Nachfragedaten verschiedener Produkte analysiert. 

Unter dem Eindruck der hohen Infektionszahlen und den strengeren Corona-Regeln stieg der Bedarf. Mit den häufiger geforderten Testnachweise benötigen immer mehr Menschen regelmäßig einen Schnelltest. Das hat bei den Online-Kunden zu einer zeitweise explodierenden Nachfrage geführt.   

Bei den TOP-Produkten des Monats, also den am meisten nachgefragten Produkten auf billiger.de und seinen 22.500 angeschlossenen Online-Shops, nahmen die Corona-Schnelltests im Dezember sogar die ersten drei Plätze ein. Sie hatten damit das iPhone als "ewigen Platzhirsch" mit der stets höchsten Nachfrage verdrängt. Bereits im November war die Nachfrage nach Schnelltests zeitweise um das Fünffache gegenüber dem Vorjahresmonat angestiegen. Ende November hatte die Nachfrage den Rekord von 180.000 Anfragen an einem Tag erreicht. 

Qualität hat auch bei den Schnelltests ihren Preis 

Das Paul-Ehrlich-Institut hat die Qualität der angebotenen Schnelltests anhand ihrer Erkennungsrate bewertet. Die Analyse von billiger.de zeigt: Je höher die Erkennungsrate eines Tests desto höher ist auch der Preis. Für die zuverlässigsten Schnelltests, mit einer durchschnittlichen Erkennungsrate von über 80 Prozent, liegen die Preise weiterhin deutlich über vier Euro. Eine gute Nachricht gibt es für alle Verbraucher die regelmäßig testen müssen: Die Verfügbarkeit in den Online-Shops ist hoch und die Lieferzeiten sind wieder bei wenigen Tagen. 

Insgesamt haben die durchschnittlichen Preise für Schnelltests, nach einem deutlichen Anstieg im November, wieder nachgegeben. Ende November waren die Durchschnittspreise auf 4,40 Euro angestiegen. Aktuell haben sie sich bei rund 3,30 Euro eingependelt. Die Preisspanne reicht dabei von unter 2 Euro bis über 8 Euro pro Test.  

Den aktuellen billiger.de Preis-Nachfrage-Index können Sie hier abrufen:  
https://www.billiger.de/data

Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com

Preisentwicklung: Corona-Schnelltest (Preis pro Stück)

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Presseinformation der billiger.de vom 08.02.2022
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Preisentwicklung: Corona-Schnelltest (Preis pro Stück)

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Erkennungsrate über alle Viruslasten vs. Preis pro Schnelltest

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Erkennungsrate über alle Viruslasten vs. Preis pro Schnelltest

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Dr. Thilo Gans

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