WIRSOL bringt Photovoltaik- und Batterieausbau mit neuen Investitionsmodellen voran
Beim diesjährigen Wirsol Investoren-Forum wurden vor einem ausgesuchten Fach- und Investorenpublikum neue Investitionsmöglichkeiten vorgestellt .
Stuttgart/Bretten. Die Verfügbarkeit von schnellem Internet ist gegenwärtig und zukünftig ein entscheidender Faktor, um neue Technologien zu erschließen. Insbesondere für die Industrie und Gewerbe, ist ein zukunftssicherer Glasfaseranschluss unerlässlich, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu wahren. Auch für den privaten Haushalt wird ein leistungsfähiger Internetanschluss immer wichtiger. Umso erstaunlicher ist, dass angeblich jeder zweite Deutsche keinen Glasfaseranschluss wünscht.
Eine repräsentative Umfrage des Heidelberger Vergleichsportals Verivox ergab, dass 35 Prozent der etwa 1.000 Teilnehmer nicht zu einem Glasfaseranschluss wechseln würden. Die häufigste Begründung der Befragten war, dass sie mit ihrem derzeitigen Anschluss zufrieden sind. Viele äußerten zudem Bedenken hinsichtlich des möglichen Aufwands, der mit einer Installation verbunden sein könnte.
Der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Ansgar Mayr, Digitalbeauftragter der CDU-Fraktion, äußert sich besorgt über die Ergebnisse der Umfrage und hebt die Bedeutung eines schnellen Internetanschlusses für die Zukunft hervor: „Glasfaseranschlüsse sind die Technologie der Zukunft für Wohn- und Gewerbegebäude und garantieren auch langfristig schnelles Internet mit hohen Geschwindigkeiten. Auch wenn die aktuellen Geschwindigkeiten derzeit ausreichen, wird die bestehende Technologie in den kommenden Jahren an ihre Grenzen stoßen. Die breite Verfügbarkeit von zukunftsfähiger Glasfasertechnologie ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Politik, Anbietern und Anschlussnehmern.“
Entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass der Wechsel zu einem Glasfaseranschluss mit einem hohen Aufwand verbunden ist, betont der Landtagsabgeordnete, dass dies für Endkunden in der Regel nicht der Fall ist.
„Der administrative Aufwand wird meist vom Glasfaser-Anbieter übernommen. Wer sich während der Vorvermarktungsphase für einen Glasfaseranschluss entscheidet, erhält den Hausanschluss bei den meisten Anbietern kostenlos. Später ist ein Hausanschluss deutlich teurer und kann zwischen 750 und 1.500 Euro kosten, in abgelegenen Gebieten können die Kosten sogar mehrere Tausend Euro betragen“, so Ansgar Mayr MdL weiter.
Ein Glasfaseranschluss ist nach Überzeugung des CDU-Politikers auch für Immobilienbesitzer von großem Interesse, da die Immobilie durch den Anschluss nicht nur aufgewertet wird, sondern auch an Attraktivität für potenzielle Käufer oder Mieter gewinnt, die zunehmend Wert auf eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung legen.
Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com
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