Vom Rohstoff zum Rechenzentrum: Warum Holz in der IT-Infrastruktur zunehmend zur ernsthaften Alternative wird. von Tobias von der Heydt, Geschäftsführer bei Prior1
Stahl und Beton prägen seit Jahrzehnten die Bauweise von Rechenzentren – doch Holz etabliert sich zunehmend als nachhaltige Alternative. Was zunächst nach einem Widerspruch klingt – Hightech in Holz verpackt – entwickelt sich zu einem ernstzunehmenden Trend in der Branche. Doch handelt es sich dabei um ein zukunftsweisendes Modell oder einen ökologischen Irrweg mit mehr Risiken als Nutzen?
Über Prior1 Die Prior1 GmbH ist der Experte bei allen Fragen rund um ein betriebssicheres und effizientes Rechenzentrum, unabhängig von Branchen oder Unternehmensgröße. Das 80 MitarbeiterInnen starke, inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Sankt Augustin sowie weiteren Niederlassungen in Berlin, Karlsruhe, München und Weitefeld hat sich nicht nur auf die Planung, den Bau, die Wartung und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert. Vielmehr ist es auch die erste Wahl, wenn es um Betriebsoptimierungen und Strategien bezüglich Outsourcing und Colocation geht. Netzwerkplanungen und -verkabelung, Zertifizierungen wie Blauer Engel oder verschiedene Workshops zu Energieeffizienzanalysen oder umfassender RZ-Check gehören ebenso in das Aufgabengebiet. Parallel dazu leistet das eigene Montage- und Serviceteam seinen Beitrag zum ausfallsicheren Betrieb der IT-Infrastruktur. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung werden so passgenaue Lösungen für den physikalischen IT-Schutz ermittelt. Die Errichtung des Rechenzentrums als schlüsselfertige Umsetzung erfolgt als Generalunternehmer oder Bauherrenvertreter unter anderem für Raum-in-Raum-Systeme, Container, IT-Safe, Klimatisierung und Brandschutz. Konform der Unternehmensmission „Prior1 strebt nach unternehmerischer Freiheit durch nachhaltiges und menschliches Wirtschaften!“ nimmt neben höchster Qualität in Umsetzung und Service auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein. Mehr zu Prior 1: https://prior1.com/
Von Thomas Görres, Geschäftsführer bei Prior1 Colocation & Services Künstliche Intelligenz ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, aber die Nutzung von Public-Cloud-Modellen birgt für regulierte Branchen und Unternehmen mit sensiblen Daten erhebliche Risiken. Die Lösung liegt in hybriden Ansätzen, die physische Kontrolle mit professionellem Betrieb verbinden und so den Weg für eine sichere, souveräne KI-Nutzung ebnen.
Die Commerz Real setzt als einer der ersten Finanzdienstleister in Deutschland auf die sogenannten Colocation-IT-Safes. Dabei handelt es sich um kompakte, hochsichere Mini-Rechenzentren, die die Funktionen klassischer Rechenzentren auf kleinstem Raum bündeln. In Kombination mit einer europäischen Cloud-Lösung des Anbieters OVH ersetzen sie die bisherigen eigenbetriebenen Rechenzentren des Vermögensverwalters für Sachwerte der Commerzbank Gruppe.
Das Jahr 2026 markiert für die Rechenzentrumsbranche einen Wendepunkt: Die Phase der strategischen Vorbereitung ist abgeschlossen, die Ära der konsequenten Umsetzung hat begonnen. Die bestimmenden Kräfte, Künstliche Intelligenz (KI), Energieverfügbarkeit, Nachhaltigkeit und ein enger werdendes regulatorisches Korsett, wirken nicht länger isoliert, sondern als sich gegenseitig verstärkende Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg von Digitalinfrastruktur entscheiden. Während die Nachfrage explodiert, angetrieben von KI-Anwendungen, die laut Prognosen von Goldman Sachs bis 2030 einen Anstieg des Strombedarfs von Rechenzentren um 165 % verursachen könnten , verschiebt sich der Fokus der Branche fundamental. Die zentrale Frage lautet nicht mehr, ob investiert wird, sondern wo, wie schnell u...
Digitale Assistenzsysteme – ob Chatbots, Service-KI oder andere dialogorientierte Tools – gelten seit Jahren als grosses Versprechen für effizientere Interaktionen zwischen Unternehmen und Kund:innen. Sie sind rund um die Uhr verfügbar, skalierbar und schnell. Doch in der Realität zeigt sich immer wieder, wie fragil diese Interaktionen sein können: Missverständnisse zwischen Mensch und KI gehören zu den häufigsten Momenten, in denen digitale Kommunikation ins Stocken gerät. Die Schweiz befindet sich mitten in der KI-Adoption – rund 60 Prozent der Bevölkerung nutzen bereits KI-Tools wie ChatGPT – doch der Kundennutzen bleibt oft hinter den Erwartungen zurück. Laut einer Marktstudie empfinden rund 80 Prozent der Kund:innen die Interaktion mit Chatbots als anstrengend, fast drei Viertel hal...
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