Weihnachten, frostige Wintertage und den Jahresausklang mit Karthäuserhof Brut genießen.
EITELSBACH/RUWER – Wenn die Landschaft zur Ruhe kommt, die ersten frostigen Nächte den Weinbergen ihren winterlichen Zauber verleihen und draußen alles ein wenig leiser wird, beginnt eine besondere Zeit des Jahres. Zeit für Vorfreude, für festliche Anlässe – und für Momente, in denen man einfach innehält. Der Karthäuserhof Brut begleitet diese Wintermomente mit feiner Eleganz: Ab November ist das jüngste Degorgement des Schaumweins erhältlich, der 42 Monate auf der Hefe gereift ist.
Für Redaktionen, die jetzt ihre Winter-, Weihnachts- und Silvesterthemen planen, stellt das Weingut stimmungsvolles Bildmaterial honorarfrei zur Verfügung.
Ob im Schnee, von behandschuhten Händen gehalten oder stimmungsvoll im Glas: Die Aufnahmen setzen den Karthäuserhof Brut in ein winterliches Umfeld und erzählen von genau dieser besonderen Spannung zwischen Ruhe und Vorfreude und von der besonderen Flasche, die während der Feiertage verschenkt und geöffnet wird.
Karthäuserhof Brut
Der Karthäuserhof Brut verbindet Riesling und Weißburgunder aus den Ruwer-Lagen Eitelsbach, Mertesdorf und Waldrach. Geprägt vom Devonschiefer und dem kühlen Klima der Ruwer, bringt er Finesse, Frische und mineralische Tiefe zusammen. Der Grundwein wird teilweise im Edelstahl, teilweise im Holz ausgebaut, bevor der Sekt 42 Monate auf der Flasche reift. Für seine stilistische Ausrichtung zeichnet Mathieu Kauffmann verantwortlich, Champagne-Experte und Önologe des Karthäuserhofs. Im Glas zeigt sich der Brut mit feinen Aromen von Limette, Fenchel und Brioche. Präzise Säure, Zitrusfrucht, Kräuterwürze und eine klare Mineralität prägen das vielschichtige Finale. Der Karthäuserhof Brut ist ab November in limitierter Stückzahl erhältlich.
Die UVP beträgt 45,– €.
Über den Karthäuserhof
Die Weinberge in Eitelsbach an der Ruwer wurden 1223 erstmals urkundlich erwähnt. Das heutige VDP.Weingut Karthäuserhof wurde 1335 von Kartäusermönchen gegründet, die das Gut von Kurfürst Balduin von Luxemburg geschenkt bekamen und bis zur Säkularisation bewirtschafteten. Seit 1811 ist das achtälteste Weingut der Welt in Familienbesitz. Heute führt Albert Behler das Weingut in siebter Generation. Sein Ansehen schöpft der Karthäuserhof aus seinen feinen, mineralischen Rieslingen der legendären Monopol-Grand Cru-Lage Karthäuserhofberg, an deren Fuß sich das denkmalgeschützte Ensemble befindet. Der Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) klassifiziert den Karthäuserhofberg als VDP.GROSSE LAGE®. Sein einmaliges Terroir – das Zusammenspiel von Devonschiefer, kühlem Ruwer-Klima, ökologischem Anbau und anderen, sowohl naturgegebenen als auch durch Menschenhand geprägten Eigenschaften – lässt markante Weine mit immensem Reifepotenzial sowie einen Sekt von Charakter entstehen. Ihre Einzigartigkeit begeistert Weinliebhaber rund um den Globus. Unverkennbar Karthäuserhof werden sie optisch durch ausdrucksvolle Halsetiketten, die seit 120 Jahren die Karthäuserhof-Weine schmücken.
Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com
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