WIRSOL bringt Photovoltaik- und Batterieausbau mit neuen Investitionsmodellen voran
Beim diesjährigen Wirsol Investoren-Forum wurden vor einem ausgesuchten Fach- und Investorenpublikum neue Investitionsmöglichkeiten vorgestellt .
EEG-Umlage, Netzentgelte, Erdverkabelung und Braunkohleausstieg: Acht der zehn viralsten Meldungen zur Energiewende im Oktober beschäftigten sich mit diesen Faktoren, die die Strompreise für die Verbraucher weiter ansteigen lassen.
An erster Stelle rangiert dabei eine Meldung auf Spiegel Online, in der eine Analyse des Stromanbieters Lichtblick zitiert wird. Demnach werden die Netzentgelte bei 22 von 29 Netzbetreibern zum Jahr 2016 steigen. Im Durchschnitt kommen auf einen Drei-Personen-Haushalt jährliche Mehrkosten von gut 10 Euro zu, wobei es große regionale Unterschiede gibt. Mit 44 Weiterverlinkungen und 356 Kommentaren rief die Meldung damit die größte Resonanz in der Netzgemeinde hervor.
Dicht gefolgt wird sie jedoch von zwei weiteren Beiträgen auf Spiegel Online, die ebenfalls keine guten Nachrichten für die Stromkunden enthalten. So werden im Beitrag "Seehofers Extrawunsch kostet Verbraucher Milliarden" die Kosten des von der Großen Koalition beschlossenen Vorrangs von Erdkabeln beim Bau der neuen Nord-Süd Stromtrassen auf drei bis acht Milliarden Euro beziffert. Auch diese Mehrkosten werden die Verbraucher über die Netzentgelte zu tragen haben.
Die Top 3 der meistbeachteten Meldungen wird durch die Nachricht über den Anstieg der EEG-Umlage komplettiert. Diese wird von derzeit 6,17 Cent leicht auf 6,35 Cent steigen, was den bislang höchsten Stand bedeutet. Grund sind die hohe Stromproduktion aus Wind-und Solarenergie sowie der niedrige Großhandelspreis an der Börse.
Zu guter Letzt bringt auch der beschlossene Teilausstieg aus der Braunkohle neue Kosten mit sich, wie FAZ.net berichtet. So sollen die Energiekonzerne für die Stilllegung von neun Braunkohlekraftwerken über sieben Jahre mit jährlich rund 230 Millionen Euro entschädigt werden. Diese Kosten werden ebenfalls auf die Netzentgelte umgelegt. Die Maßnahme ist aus Sicht der Bundesregierung nötig, um die eigenen Klimaziele bis 2020 noch erreichen zu können.
Zur Methodik
Der Viralitäts-Score
Der Algorithmus ermöglicht es, in einer großen Menge unstrukturierter Daten, zusammengehörige Nachrichten zu identifizieren und zu visualisieren. Dabei werden Querverweise, also Verlinkungen, zwischen Nachrichten gemessen, visualisiert und als Viralitäts-Score in unserem Media Monitoring Tool dargestellt.
Der Wert hilft bei großen Treffermengen zu qualifizieren, welche thematisch relevanten Äußerungen den höchsten Einfluss haben. Je interessanter eine Nachricht ist, desto mehr wird sie geteilt und verlinkt. Sie bekommt dadurch eine hohe Viralität und ist wiederum relevant für eine Auswertung.
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Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com
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