WIRSOL bringt Photovoltaik- und Batterieausbau mit neuen Investitionsmodellen voran
Beim diesjährigen Wirsol Investoren-Forum wurden vor einem ausgesuchten Fach- und Investorenpublikum neue Investitionsmöglichkeiten vorgestellt .
Berlin/Erlenbach. Industriebetriebe zahlen in Deutschland für die Lieferung von Erdgas mehr, als ihre Wettbewerber in anderen europäischen Ländern. Darauf weist der Gasanbieter DEG Deutsche Energie GmbH hin.
In Deutschland wurden im Jahr 2015 laut Eurostat, 9,86 Euro je Gigajoule Erdgas fällig. In Frankreich und Italien kostete ein Gigajoule jeweils nur 9,58 Euro, in Großbritannien sogar nur 9,42 Euro. Zwar sind die Gaspreise für Industrie und Gewerbe in Deutschland in den letzten beiden Jahren gesunken, dennoch liegen sie höher als in diesen europäischen Industrieländern.
"Gerade für Industriebetriebe und größere Gewerbetreibende lohnt es sich daher, bestehende Gaslieferverträge für größere Gasmengen ständig zu überprüfen, um Einsparpotenziale zu erschließen. Ein cleverer Einkauf durch Ausschreibung oder Auktion kann dem Unternehmen viel Geld sparen", weiß Gasexperte Olaf Ruppe von der DEG.
Cleverer Einkauf hilft Kosten der Belieferung zu senken
"Gerade bei den volatilen Gaspreisen sollten Unternehmen den Lieferanten finden, der durch günstigen Einkauf und schlanke Prozesse günstig anbieten kann und flexible Konditionen anbietet", rät Energieexperte Ruppe.
Die DEG verfügt über viel Erfahrung in der Belieferung von großen Gewerbeimmobilien mit Strom und Gas. Zu Ihren Kunden gehören neben energieintensiven Unternehmen auch zahlreiche Kliniken, Krankenhäuser, Forschungseinrichtungen sowie mehrere Landkreise und Kommunen. Die DEG versorgt unter anderem den Deutschen Bundestag in Berlin mit günstigem Erdgas.
Für Industrie und Gewerbekunden ab einem Verbrauch von über 100.000 Kilowattstunden oder einer Vielzahl von Abnahmestellen erstellen die Experten der DEG Deutsche Energie GmbH maßgeschneiderte Angebote für die Gasversorgung.
Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com
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