WIRSOL bringt Photovoltaik- und Batterieausbau mit neuen Investitionsmodellen voran
Beim diesjährigen Wirsol Investoren-Forum wurden vor einem ausgesuchten Fach- und Investorenpublikum neue Investitionsmöglichkeiten vorgestellt .
Waghäusel/Knittlingen. Die neue Photovoltaik-Anlage der Kieselmann GmbH in Knittlingen senkt die Stromkosten des Unternehmens enorm. Im Januar 2018 wurde die Anlage an das Stromnetz angeschlossen. Als Partner bei der Umsetzung dieses Projekts hat sich der Prozessanlagenbauer die renommierten Experten des baden-württembergischen Energiedienstleisters WIRSOL an Bord geholt.
Die Investitionssumme der Photovoltaik-Anlage betrug über eine viertel Million Euro. Da das in Knittlingen ansässige Unternehmen rund 91 Prozent des durch die Sonnenkraft gewonnenen Stroms selbst nutzt, deckt es damit neun Prozent des jährlichen Strombedarfs und erzielt damit eine Senkung seiner Strombezugskosten um rund 45.000 Euro im Jahr.
Nach knapp fünfmonatiger Planungszeit wurde die beeindruckende Photovoltaik-Anlage in nur 14 Werktagen gebaut. Die neue Halle der Standorterweiterung in der Paul-Kieselmann-Straße wurde mit insgesamt 1080 Modulen und 8 Wechselrichtern ausgestattet. Die avisierte Leistung liegt bei über 290 kWp und soll damit einen speziellen Ertrag von 285.000 kWh pro Jahr erbringen. Die Anlage muss aufgrund des sehr hohen Strombedarfs des Unternehmens also nicht nur ausgesprochen leistungsstark sein, sondern bei der Planung der Anlage stellte auch die Statik der Bestandshalle eine Herausforderung dar.
"Die jahrelange Erfahrung bei der Planung von Großdachanlagen, bei denen es schwierige Faktoren zu berücksichtigen gilt, sowie die modernen Standards von WIRSOL haben uns überzeugt. Zügig und zuverlässig hat das WIRSOL-Team die Anlage auf unserer neuen Halle installiert und hilft uns damit, unsere Strombezugskosten deutlich zu senken", begründet Klaus Dohle, Geschäftsführer der Kieselmann GmbH, die Entscheidung des Unternehmens.
"Bei den Überlegungen zum Bau so einer Photovoltaik-Anlage wird die Einsparung bei den Stromkosten sehr oft unterschätzt, gerade bei energieintensiven Betrieben. Die Anlagen amortisieren sich unheimlich schnell. Aber nicht nur das, auch die CO2-Reduktion ist enorm und da uns und unseren Kunden die Nachhaltigkeit sehr am Herzen liegt, ist die Reduzierung des CO2-Ausstoßes eine wichtige Motivation für den Bau einer Photovoltaikanlage. Im Falle der Kieselmann GmbH können beispielsweise 171 Tonnen pro Jahr CO2 vermieden werden", macht Johannes Groß, Vertriebsleiter bei WIRSOL, deutlich.
Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com
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