Veröffentlicht am 12.06.2023   ProComm   DE

Schweizer Unternehmen brauchen ein kundenorientiertes CRM-Mindset

Ganzheitliches CRM muss ein Dreiklang aus Prozessen, Technologie und Menschen sein

Die Bedeutung von CRM-Systemen für die Erreichung von Unternehmenszielen steigt nach wie vor kontinuierlich. Laut Mordor Intelligence verzeichnet der Markt für Kundenbeziehungsmanagement Software dementsprechend bis 2026 eine jährliche Wachstumsrate von 14,9 % . Das Problem: CRM wird von vielen Unternehmen als reines Software-Thema gesehen. Das führt zu einer Misserfolgsquote von CRM-Projekten von bis zu 70 %. Die Folgen: Das Potential, das CRM eigentlich bietet, kann nicht ausgeschöpft werden. Es scheitert an der Herangehensweise an das Kundenbindungsmanagement: Die Mitarbeitenden werden nicht mitgenommen. Kunden spüren keine Wertschätzung und werden unzufrieden. Die Lösung: CRM muss strategisch geplant und ganzheitlich umgesetzt werden – in einem Dreiklang aus Prozessen, Technologie und Menschen.

Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com

CRM-Mindset_Dreiklang_NeuesDesign

Dateiname
CRM-Mindset_Dreiklang_NeuesDesign.jpg
Größe
102.36 KB
Beschreibung
Copyright

Jasmin Altenhofen

Dateiname
Jasmin Altenhofen.jpg
Größe
507.12 KB
Beschreibung
Copyright
elaboratum
Weitere Meldungen

Ein Pilotprojekt in Pfaffenhofen nutzt Stromüberschüsse aus Wind und Solar künftig für KI-Rechenleistung

KI-Rechenleistung aus regionaler Energie

Was geschieht mit Strom, wenn Windkraft und Photovoltaik mehr Energie liefern, als gerade vor Ort benötigt wird? Die Bürger-Energie-Genossenschaft im Landkreis Pfaffenhofen antwortet darauf mit Rechenleistung: Zwischen einer Windenergieanlage und einer geplanten PV-Freifläche entsteht derzeit ein KI-Kraftwerk, ein dezentrales, modulares KI-Rechenzentrum. Prior1 fertigt dafür zwei gekoppelte Container: einen für die IT mit 80 Kilowatt geplanter Leistung und einen für die Rückkühlung. Batteriespeicher, Netzanschluss, USV und zwei Internetanbindungen sollen sicherstellen, dass das KI-Angebot auch verfügbar ist, wenn kein Überschussstrom anfällt. Die Inbetriebnahme ist für Spätherbst 2026 vorgesehen.

Weniger Berichtspflicht, mehr Techniknachweise

Von Martin Weber, Berater Rechenzentren bei Prior1 Die EU hat den Kreis der Unternehmen mit Nachhaltigkeitsberichtspflichten deutlich verkleinert. Für Betreiber und Investoren von Rechenzentren bedeutet das jedoch keine regulatorische Entwarnung: Taxonomiekriterien, Energieeffizienzrecht und Nachweispflichten folgen unterschiedlichen Logiken und greifen teilweise unabhängig voneinander. Rechenzentrumsbetreiber sollten daher grundsätzlich prüfen, welche Anforderungen daraus für ihren Betrieb relevant sind. Besonders wichtig wird diese Klärung, wenn Neubau-, Refit- oder Erweiterungsprojekte anstehen, weil dann Standort, Kühlung, Stromversorgung, Abwärmenutzung, Messkonzept, Betrieb und Dokumentation frühzeitig richtig aufgesetzt werden müssen.

PRIOR1 WIRD TEIL DER BLUU UNIT: SPEZIALIST FÜR RECHENZENTRUMSINFRASTRUKTUR ERWEITERT SEIN NETZWERK

Die Prior1 GmbH und die Prior1 Colocation & Services GmbH treten der bluu unit bei – einer Unternehmensgruppe, die regionale Fachkompetenz in der Kälte-, Klima- und Lüftungstechnik bündelt. Für Prior1 ist der Schritt eine konsequente Erweiterung der eigenen Marktposition: Als Entwicklungs- und Planungspartner für Rechenzentren, Serverräume und Datennetze bringt Prior1 seine Kompetenz in Planung, Bau, Modernisierung und Betrieb kritischer IT-Infrastrukturen in die Allianz ein und ergänzt sie künftig um die regionale Umsetzungsstärke der übrigen Mitgliedsunternehmen.

Kommentar von Stefan Maier, Beirat bei Prior1

Die verdrängte Frage der KI: Wer verliert?

Kürzlich stand ich auf einer Bühne in Köln, beim Unternehmertreffen der Gemeinwohl-Ökonomie. Ich sprach über unsere Erfahrungen mit KI, über Chancen und Verantwortung. Und dann kam diese eine Frage aus dem Publikum: „Was passiert mit den Menschen, die durch die KI-Effizienzgewinne überflüssig werden?" Diese Frage saß. Sie hat mich nicht losgelassen. Und sie ist der Grund, warum ich heute sage: „Redet endlich über die Verlierer der KI!" Denn sie trifft den wunden Punkt in der Debatte um KI und Arbeit. Sie entlarvt die oft oberflächliche Diskussion und zwingt uns, ehrlich zu sein. Eine Ehrlichkeit, die nötiger ist denn je, wenn man liest, dass ein Drittel der Unternehmen in Deutschland mit Stellenabbau rechnet (1). KI ist kein Zukunftsthema mehr. Sie ist ein Gegenwartsphänomen, das bereits ...

Für die oben stehende Pressemitteilung sowie möglicher Mediadateien ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo rechts) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton und Informationsmaterialien. Die Convento GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die Convento GmbH gestattet.