Veröffentlicht am 10.02.2014   DECHEMA

Vier neue Mitglieder im Vorstand der DECHEMA

Ab dem 1. Januar 2014 gehören vier neue Mitglieder dem DECHEMA-Vorstand an: Dr. Roland Gerner, Heraeus Precious Metals, Markus Hüllmann, GEA Group AG, Prof. Dr. Andreas Liese, TU Hamburg-Harburg, und Rainer Wobbe, Evonik Industries AG, wurden bei der Mitgliederversammlung am 29. November 2013 für drei Jahre gewählt.

Die Gruppe Chemische Industrie verstärkt Dr. Roland Gerner, CEO von Heraeus Precious Metals. Zu seinem Verantwortungsbereich gehören chemische Edelmetallprodukte, Recycling, Komponenten für Herzschrittmacher und medizinische Geräte sowie Materialien für die Elektronikindustrie und der Edelmetallhandel.

Markus Hüllmann ist neues Vorstandsmitglied in der Gruppe Apparate- und Anlagenbau. Er gehört dem Vorstand der GEA Group Aktiengesellschaft an und ist für die Segmente GEA Food Solutions, GEA Mechanical Equipment und GEA Refrigeration Technologies verantwortlich.

Prof. Andreas Liese ist neues Vorstandsmitglied in der Gruppe Wissenschaft. Er leitet das Institut für Technische Biokatalyse der TU Hamburg-Harburg; seine Spezialgebiete sind die Technische Biokatalyse, Bioprozessentwicklung und die Online-Analytik für Biotransformationen.

Ebenfalls für die Gruppe Chemische Industrie wurde Rainer Wobbe in den Vorstand gewählt. Er ist kaufmännischer Leiter Site Services bei der Evonik Industries AG in Essen.

Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com

Über...

Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. führt Fachleute unterschiedlicher Disziplinen, Institutionen und Generationen zusammen, um den wissenschaftlichen Austausch in chemischer Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie zu fördern. Die DECHEMA sucht nach neuen technologischen Trends, bewertet diese und begleitet die Umsetzung von Forschungsergebnissen in technische Anwendungen. Über 5.800 Ingenieure, Naturwissenschaftler, Studierende, Firmen und Institutionen gehören dem gemeinnützigen Verein an. Gemeinsam mit der DECHEMA Ausstellungs-GmbH ist er Veranstalter der ACHEMA. Mehr unter http://www.dechema.de

Weitere Meldungen
29.04.2020

Digital Hub auf der ACHEMA: Ein neuer Hotspot für die digitale Welt

Die Prozessindustrie wird digital – und sie braucht spezialisierte Partner, um Digitalisierung, Big Data und künstliche Intelligenz optimal zu nutzen. Deshalb bietet die ACHEMA 2021 mit dem Digital Hub erstmals eine Plattform für die Digitalbranche und Digitalisierungsexperten aus der Prozessindustrie. Mit einem neuen, integrierten Konzept, das in enger Abstimmung mit wichtigen Akteuren aus der digitalen Welt entwickelt wurde, stellt sie die digitale Transformation in den Mittelpunkt der ACHEMA.

Ausschreibung der Otto Roelen-Medaille 2018
20.06.2017

Ausschreibung der Otto Roelen-Medaille 2018 - Auszeichnung für herausragende Katalyseforschung Die Otto Roelen-Medaille wird in 2018 zum zwölften Mal für eine herausragende wissenschaftliche Leistung in der Katalyse vergeben. Damit zeichnen die DECHEMA und die Deutsche Gesellschaft für Katalyse (GeCatS) Personen aus, die besonders auf dem Gebiet der anwendungsbezogenen Katalyseforschung Außergewöhnliches geleistet haben. Die Otto Roelen-Medaille ist international ausgeschrieben, mit 5.000 Euro dotiert und wird von der Oxea-Gruppe gesponsert. Die Nominierungen werden vom Sachverständigen-Komitee der Otto Roelen-Medaille bewertet. Die Preisverleihung erfolgt beim Jahrestreffen Deutscher Katalytiker im März 2018 in Weimar. Preisträgervorschläge für die Otto Roelen-Medaille 2018 können bis...

Neue Roadmap: Chemische Reaktionstechnik ist Schlüssel für Produktinnovationen

Die “Roadmap Chemical Reaction Engineering”, die von der ProcessNet-Fachgruppe Chemische Reaktionstechnik vollständig überarbeitet wurde, zeigt: Die chemische Reaktionstechnik ist eine Schlüsseltechnologie für Produktinnovationen und neue Geschäftsmodelle. Neue Methoden und Technologien, aber auch ein grundsätzlich neuer Denkansatz machen sie zu einem integralen Bestandteil der Produktenwicklung. Die Roadmap beschreibt theoretische und methodische Ansätze und das Prozessdesign vom Labor bis zum industriellen Prozess. Sie kann in englischer Sprache kostenfrei heruntergeladen werden unter http://dechema.de/dechema_media/Reaktionstechnik_Roadmap_2017_en.pdf

Smarte Sensoren für die Biotechnologie
01.06.2017

Die Sensortechnologie richtet sich neu aus: Sensorintelligenz, Dezentralisierung, Multisensorsysteme und Miniaturisierung sind die Anforderungen, die Sensoren zukünftig erfüllen müssen. Im Positionspaper „Smarte Sensoren für die Biotechnologie“ erklärt die DECHEMA-Fachgruppe „Messen und Regeln in der Biotechnologie“ genauer, welche Funktionen ein Sensor für die Prozesstechnik von morgen mitbringen muss. Sie reichen von der Selbstdiagnostik bis zur dezentralen Interaktion mit anderen Komponenten. Das Papier ist unter www.dechema.de/SmartSensors zum Herunterladen verfügbar.

Für die oben stehende Pressemitteilung sowie möglicher Mediadateien ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo rechts) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton und Informationsmaterialien. Die Convento GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die Convento GmbH gestattet.