WIRSOL bringt Photovoltaik- und Batterieausbau mit neuen Investitionsmodellen voran
Beim diesjährigen Wirsol Investoren-Forum wurden vor einem ausgesuchten Fach- und Investorenpublikum neue Investitionsmöglichkeiten vorgestellt .
Bayreuth. Der Vorsitzendende des Wirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag, Erwin Huber und die Bayreuther Landtagsabgeordnete Gudrun Brendel-Fischer haben sich beim Energiedienstleister ISPEX in Bayreuth aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen auf dem Energiemarkt informiert.
Neben einer Unternehmensführung und einem Einblick in die Handelssysteme der ISPEX stand ein Fachgespräch mit dem Vorstand und den Experten der ISPEX auf dem Vor-Ort-Programm. An dem Fachgespräch mit den Landespolitikern nahmen neben den ISPEX-Vorständen Stefan Arnold und Marco Böttger auch ISPEX-Aufsichtsrat Michael Hohl, der Präsident der Universität Bayreuth Professor Stefan Leible und der Bereichsleiter Wirtschaft der Regierung von Oberfranken, Thomas Engel, teil.
Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG, erläuterte den beiden Landespolitikern die Energiemarktsituation für Industrie- und Gewerbebetriebe. Er ging auch auf den Stand der Diskussion um die Vermarktung von Ökostrom im Rahmen der bevorstehenden Reform des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) ein.
„Wir haben Anfang Februar eine bundesweit einmalige Auktionsplattform zur Direktvermarktung von Ökostrom gestartet. Sie die bietet den Betreibern von Solar-, Wind- oder Biomasseanlagen die Möglichkeit, ihre Strommengen anzubieten und einfach, schnell und sicher den für sie besten Direktvermarkter zu finden“, erläuterte Stefan Arnold das jüngste Projekt der ISPEX AG.
Bei den Rahmenbedingungen für die Direktvermarktung sieht ISPEX allerdings noch Handlungsbedarf. Bestehende Anlagen werden mit der angekündigten Reform des EEG bisher nur unzureichend in den Markt einbezogen. „Im Sinne einer beschleunigten Marktintegration müssten insbesondere für die Betreiber von Photovoltaik- und Biomasseanlagen stärkere Anreize zum Wechsel in die Direktvermarktung gegeben werden“, so Arnold.
Auf einen funktionierenden Markt setzen auch die beiden CSU-Politiker. „Wir benötigen im Rahmen der Umsetzung der Energiewende vor allem die richtigen Markmechanismen. Eine Rückkehr zu alten Monopolzeiten oder mehr staatliche Einflussnahme auf Energieunternehmen ist mit uns nicht zu machen“, erklärte Erwin Huber.
Hinsichtlich Energieeffizienz, Biomasse, Netzen und Kraftwerkskapazitäten sieht Erwin Huber weiteren Handlungsbedarf. Huber und Brendel-Fischer machten auch deutlich, dass sie die Bedenken der Bürger bei den anstehenden Leitungsbauprojekten ernst nehmen.
Hintergrundinformationen
Zur ISPEX AG: www.ispex.de
Energie-Handelsplatz: www.energie-handelsplatz.de
Neuss - Veröffentlicht von myconvento.com
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